Kraft innerer Bilder - - Kultur-Punkt.ch

Die Kraft der inneren Bilder nutzen

Naturmedizin
Kraft innerer Bilder http://dev.kultur-punkt.ch/contao/preview.php


Online-Publikation: Juli 2012  im Internet-Journal <<kultur-punkt.ch>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<< Prof. Dr. Thomas Kretschmar , Martin Tzschaschel : Die Kraft der inneren Bilder nutzen . Seelische und körperliche Gesundheit durch Imagination >>
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 232 Seiten, 13,5 x 21,5 cm mit 8 Farbtafeln; ISBN: 978-3-517-08923-2; € 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50
Südwest Verlag, München; http://www.randomhouse.de/suedwest/;  mailto:das-freelance-team@t-online.de;

Inhalt
Die Macht der Imagination
Mit inneren Vorstellungsbildern lässt sich nicht nur eine Leistungssteigerung im Sport oder Beruf erzielen, sie werden auch sehr erfolgreich bei der Behandlung von seelischen Störungen eingesetzt und sogar schwere Krankheiten wie Krebs können durch Imaginationen geheilt oder gelindert werden. Dieses Buch veranschaulicht verschiedene Methoden der imaginativen Psychotherapie, die Symbole und Bilder zur Beförderung des Heilungsprozesses nutzen. Zahlreiche Fallbeispiele zeigen, bei welchen Krankheiten diese Visualisierungsmethoden einsetzbar sind. Auf allgemeinverständlicher und unterhaltsamer Weise erklärt, erfährt der Leser hier mit hohem Nutzwert alles über diese neue Form der Psychotherapie.

Kategorien
» Ratgeber
» Lebenshilfe & Psychologie
» Krisen & Ängste
» Psychotherapie
Schlagworte
» Ganzheitliches Bewusstsein & Esoterik
» Psychotherapie
» Lebenshilfe & Psychologie
» Lebensführung
» Seelische Krisen

TAGS / Vertiefende Hinweise
Phobien  . Zwänge .  Ängste . Innere Vorstellungsbilder . Tagträume . Imaginations-Therapie . KIP / katathym-imaginative Psychotherapie .  Seelische Krisen  . Psychosomatische Störungen  . 

Autorenteam
Prof. Dr. Thomas Kretschmar,
Jahrgang 1963, leitet das Mind Institute SE in Berlin. Methoden der imaginativen Psychotherapie setzt er nicht nur bei der Therapie seiner Patienten ein, sondern auch als Coach von Führungskräften und in der psychologischen Unternehmerberatung.
Martin Tzschaschel,
Jahrgang 1954, schreibt als leitender Redakteur beim Wissensmagazin P.M. über medizinische und psychologische Themen und ist Autor des Buches "Wie war das noch? Schulwissen neu aufpoliert".

Fazit
Prof. Dr. Thomas Kretschmar , Martin Tzschaschel verstehen sehr gut und trefflich in ihrem Therapiebuch " Die Kraft der inneren Bilder (zu) nutzen" .
In ihre pragmatischen Ausführungen und Beispielen aus ihrer Praxis gehen sie die therapeutische Herausforderung gekonnt an die seelische und körperliche Gesundheit durch Imagination zu erlangen . Dazu dient die von ihnen entwickelte 'Katathym-Imaginative Psychotherapie / KIP *' . Es geht um eine zukunftsweisende Therapie richtung, da sie die positive Blickrichtung von Ratsuchenden nicht nur stimuliert sondern auch das Älterwerden mit einbezieht, was nicht nur Ärzte, Heilpraktiker, Sozialarbeiter, Psychologen und Psychotherapeuten betrifft, sondern alle an Imagination**) Interessierte. m+w.p14-7

*)
Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein von Hanscarl Leuner 1954 eingeführtes tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren, das anfänglich unter den synonymen Begriffen „Katathymes Bilderleben“ (KB) und „Symboldrama“ bekannt wurde. Heute heißt es im offiziellen Sprachgebrauch „Katathym Imaginative Psychotherapie“ (KIP).
Zwar werden Imaginationen in etlichen Psychotherapiemethoden verwendet, die KIP jedoch systematisiert ihre Anwendung am stärksten. Die "Katathym Imaginative Psychotherapie" bietet außer dem verbalen Verfahren auch eine Förderung und Anregung der Symbolisierungsprozesse an, was als eine Voraussetzung für Änderungen der Persönlichkeitsstruktur angesehen wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Katathym-Imaginative_Psychotherapie
**)
Imagination (lat.: imago „Bild“) ist synonym mit Einbildung, Einbildungskraft, Phantasie, bildhaft anschaulichem Vorstellen. Es wird darunter die psychische Fähigkeit verstanden, sich nicht gegenwärtige Situationen, Vorgänge, Gegenstände und Personen mittels visueller Vorstellung als Bilder im Geiste zu entwickeln oder sich an solche zu erinnern und diese mit dem inneren geistigen Auge anschaulich wahrzunehmen. Über diese Fähigkeit verfügen manche Menschen problemlos, andere hingegen nur mit großer Anstrengung oder gar mit Hilfe unbewusster Abläufe unter Hypnose. In der Medizin des 18. Jahrhunderts wurde die Imagination systematisch zu Heilzwecken verwendet.
Im psychotherapeutischen Sinne ist Imagination das Vermögen, bei wachem Bewusstsein mit (zumeist) geschlossenen Augen innere bzw. mentale Bilder wahrzunehmen. Die inneren Bilder ähneln Traumbildern, ihr Entstehen kann jedoch willentlich gefördert und modifiziert werden. Imagination(sübungen) werden oft mit Entspannungsmethoden kombiniert.