Philosophie für Nichtphilosophen (F. Moser) - Kultur-Punkt.ch

Kleine Philosophie für Nichtphilosophen . Von Friedhelm Moser

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Philosophie für Nichtphilosophen (F. Moser)
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Online-Publikation: August 2019 im Internet-Journal <<kultur-punkt.ch>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<< Kleine Philosophie für Nichtphilosophen . Von Friedhelm Moser >>
217 Seiten; Broschur;  978-3-406-74194-4; 12,95 €
Verlag C. H. Beck; 80703 München; http://www.chbeck.de

Charakteristika
> Was kennzeichnet den philosophisch Interessierten?
   Unternehmenslust, Neugier, Muße - und das schlichte Eingeständnis: "Hier kenne ich mich aus."

Inhalt
Friedhelm Moser führt den Leser in 21 kurzen Texten zu den «ewigen» Fragen der philosophischen Nachdenkens über sich und die Welt - ein so charmanter wie unangestrengter Versuch, neue Sympathien für die philosophische Tradition und mehr Vertrauen in die eigene Lust am Philosophieren zu wecken.
Dieses Buch ist der charmant-unangestrengte Versuch, neue Sympathien für die philosophische Tradition und mehr Vertrauen in die eigene Lust am Philosophieren zu wecken. Es führt den Leser in 21 kurzen Texten zu den «ewigen» Fragen des philosophischen Nachdenkens über sich und die Welt, verzichtet auf endgültige Antworten - und kommt bei all dem ganz ohne Fußnoten aus.

Leseprobe
https://beckassets.blob.core.windows.net/product/readingsample/27896323/27896323_leseprobe_nichtphilosophen.pdf

Autor
Friedhelm Moser (1954 - 1999) studierte Altphilologie und Philosophie. Nach dreizehn Jahren Schuldienst konzentrierte er sich ganz auf die Schriftstellerei.

Fazit
Das 'Vertrauen in die eigene Lust am Philosophieren' zu fördern ist Friedhelm Moser in seinem Diskursbuch "Kleine Philosophie für Nichtphilosophen" in 21 Schritten durchaus gelungen. Er beginnt mit  dem Ich des Menschen, das gerade in den Spiegel blickt bis zur Vermummung seiner Gedanken in der Sprache und im Unterwegsein auf seiner Lebensreise.
Moser fordert Lesende auf mit ihm durch das Buch zu 'bummeln', noch besser vielleicht zu flanieren, um in einem oder anderen Teil seines Buches zu verweilen. Und auf diesem Weg rät Moser, 'muss man seine eigenen Augen gebrauchen'.  Es lohnt dem voll zuzustimmen.
m+w.p19-9
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