|
Online-Publikation: Oktober 2008 im
Internet-Journal <<kultur-punkt.ch>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<<
kpz-Hamburg '08
Themenüberblick mit Einführung: Wer Biss hat, bleibt
jung! "Zähne und Zahnersatz:
Lebensqualität ist keine Frage des Alters ">>
Gesamt-Fazit mit Quintessenz ,vorangestellt:
<< Im - Biss = In
>>
Bereits in der Einführung < Wer Biss hat, bleibt jung> zeigen
Prof. Dr. med. dent. Klaus M. Lehmann, Marburg und
Zahntechnikermeister Roland Unzeitig, Magdeburg, auf , dass die
Zahngesundheit und das Aussehen der Zähne für das gesundheitliche
Gleichgewicht wie für die Umfeld-Anerkennung entscheidend sind. Für
ältere Menschen sind häufig Totalprothesen oder implantatgestützte
Deckprothesen notwendig
1 Dazu stellt PD Dr. Ina Nitschke,
Uni-Leipzig, Uni-Zürich, fest, dass der Anteil der betagten und
hochbetagten Menschen an der
Gesamtbevölkerung in den Industrieländern stark ansteigt, so dass
auch bei der zahnärztlichen Versorgung die Probleme dieser
Bevölkerungsgruppe vermehrt in den Vordergrund gerückt werden
müssen. Hinzu kommt, dass die Mundgesundheit und Pflege bei Senioren
unzureichend ist. Senioren suchen nur
wenig den Zahnarzt auf - im Vergleich - sechsmal mehr den Hausarzt.
Physiognomie, die Lautbildung, die Funktion der Kaumuskulatur und
der Kiefergelenke sowie das Kauvermögen wirken sich auf den
Ernährungszustand aus, die in Folge zu allgemeinmedizinischen
Erkrankungen (z. B. Pneumonien, kardio-vaskulären Erkrankungen) und
der Mundgesundheit führen.
2 Professor Dr. Helmut Stark,
Uni-Bonn hält die Parodontalhygienische Gestaltung des Zahnersatzes
für wichtig. Das Kauen, Schmecken und die Nahrungsaufnahme selbst
sind wesentliche, angenehme und gefühlsbetonte Erlebnisse, die das
Wohlbefinden gerade des älteren Menschen ausmachen. Der Zahnersatz
sollte so gestaltet sein, dass auch der ältere Patient, der häufig
in seiner manuellen Geschicklichkeit und in seinem Sehvermögen
eingeschränkt ist, mit diesem gut zurechtkommt und ihn ausreichend
zu reinigen vermag. Besonders sollte die parodontalhygienische
Gestaltung der Grenzräume zwischen den eigenen und den ersetzten
Zähnen beachtet werden. Nachsorge ist dringend angesagt.
3 Zahntechnikermeister Ernst Oidtmann,
Neuss stellt den Gesichtsausdruck in den Mittelpunkt seiner
Betrachtung - das spricht für höchste
Kundennähe und Menschen-Zuwendung: "Dabei berücksichtigt der
Zahntechniker besonders die Lage des Oberkiefers zum Unterkiefer,
die von
Patient zu Patient variiert und er kontrolliert neben dem
Lippenbild, also der Physiognomie, auch die Aussprache des
Patienten. Eine Anordnung der Zähne, welche neben der Kaufunktion
auch die Physiognomie und die Sprache des Patienten unterstützt, ist
eine notwendige Voraussetzung für die Wiederherstellung von
Funktion, Ästhetik, Lebensfreude und Menschenwürde!
4 Dr. Philipp Kohorst, MHS-Hannover,
der diesjährige Dissertations-Preisträger hat in seiner Untersuchung
die Belastbarkeit viergliedriger Seitenzahnbrücken aus
Zirkoniumdioxid und seine Biokompatibilität untersucht.
Früher führte die Herstellung von
vollkeramischem, festsitzendem Zahnersatz nicht zu zufrieden
stellenden Ergebnissen. Erst durch die Anwendung
ingenieurwissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Bereich der
technischen Keramik ermöglicht die Zahnheilkunde mit Vollkeramik den
sicheren Einsatz für Kronen und kleinspannige Brücken: So genannte
Oxidkeramiken, wie Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid.
5 Quintessenz: Wir haben dank der
neuen, vollkeramischen Zahnprothetik im Altwerden die Chance zu
einem vorsorgend-gesunden und ästhetischen Zusammensein, was uns
vermehrt Lebensfreude und Anerkennung bringt: <<
Im - Biss = In
>>. m.
(bild) + w.(text) prankl.
08-10
.JPG)  .JPG)
Pressestelle des Kuratorium perfekter Zahnersatz : Dr. Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Str. 6, 35039 Marburg, Fax 0 64 21 - 40 79 5 - 79
pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de;
www.zahnersatz-spezial.de;
 Roland
Unzeitig>
Karin.Uphoff@uphoff-pr.de;
Prof. Dr. med. dent. Klaus M. Lehmann, Marburg:
lehmann@staff.uni-marburg.de;
Weitere vertiefende Beratung:
Zahntechnikermeister Roland Unzeitig:
ideal_dental@t-online.de;
pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de;
www.kuratorium-perfekter-zahnersatz.de;
Weitere vertiefende Beratung:
Zahntechnikermeister Roland Unzeitig:
ideal_dental@t-online.de;
www.zahnersatz-spezial.de;
Dr. med. dent. Wolfgang Poloczek:
praxis@drpoloczek.de;
h.j.borchard-dentallabor@borchard.de; Kulinarischer
Im-Biss
für die Mundhöhle, fest und flüssig:
kaischer@gmx.de;
marina.eichhoff@wein-projekt.de;
ÜBERBLICK
100 Jahre alt werden - das muss keine Kunst sein. Wissenschaftler
halten es sogar für sehr wahrscheinlich, dass viele Menschen ein
komplettes Jahrhundert erleben könnten. Wichtige Voraussetzungen
dazu schaffen vielseitige Ernährung und angemessene Bewegung.
Gesunde Zähne gehören mit dazu, denn wenn es weh tut, werden rohe
Möhren und Co. konsequent vom Teller verbannt. Tatsächlich
bevorzugen vor allem ältere Menschen häufig weichere Kost, die
leichter zu verzehren ist - unversorgte Zahnlücken und schmerzende,
schlechtsitzende Prothesen sind häufig der Hauptgrund. Das führt
wiederum oft zu Mangelerscheinungen, in deren Folge körperliche und
seelische Krankheiten entstehen.
Das Kuratorium perfekter Zahnersatz rät: vorbeugen! Zahnersatz mit
gutem Halt ist ein deutliches Stück Lebensqualität, denn er schenkt
nicht nur beim Essen die nötige Sicherheit, sondern auch bei der
Bewegung und dem sozialen Miteinander. Also alles, was für ein
aktives Dasein wichtig ist
Pressekonferenz
Wer Biss hat, bleibt jung!
Zähne und Zahnersatz: Lebensqualität ist keine Frage des Alters
Mittwoch, den 1. Oktober 2008, 12.00 bis 14.00 Uhr, in Hamburg,
Hotel Steigenberger, Heiligengeistbrücke 4, Saal „Über den Dächern
Hamburgs“ (8. Stock)
12.00 - 12.05 Uhr Begrüßung
Zahntechnikermeister Roland Unzeitig, Magdeburg
1. Vorsitzender des Kuratoriums perfekter Zahnersatz
12.05 - 12.10 Uhr Einführung
Professor Dr. med. dent. Klaus M. Lehmann, Marburg
Wissenschaftlicher Leiter des Kuratoriums perfekter Zahnersatz
12.10 - 12.35 Uhr Älter werden, jung bleiben – gesunde Zähne gehören
dazu.
PD Dr. Ina Nitschke, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und
Werkstoffkunde, Universität Leipzig
.JPG) .JPG) 
12.35 - 13.00 Uhr Krone, Brücke und Prothese: Ideen für Zahnersatz
mit Perspektive!
Professor Dr. Helmut Stark, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik,
Propädeutik
und Werkstoffwissenschaften, Universität Bonn
.JPG) .JPG)
13.00 - 13.25 Uhr Nicht zu sehen, kaum zu spüren – die Dritten von
heute.
Zahntechnikermeister Ernst Oidtmann, Neuss
>Diskussion>
13.25 - 13.45 Uhr Diskussion
Moderation: Professor Dr. Klaus Lehmann
13.45 - 14.00 Uhr Verleihung des Dissertationspreises
an Dr. Philipp Kohorst, Oberarzt, Medizinische Hochschule Hannover
Thema: " Experimentelle
In-vitro-Untersuchung zur Belastbarkeit vier-gliedriger
Seitenzahnbrücken aus Zirkoniumdioxid"
ab 14.00 Uhr Mittagessen und Gespräche
   
********** |