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Zahnmedizin - Aktuell 08-9
I Dr. Karin Uphoff, Pressestelle (GZM): Staatsanwalt ermittelt gegen
McZahn wegen Betrugsverdachts
II Colleen Adam, Gesellschaft für Gesundheit und Prävention
e.V.(GGIP): Die richtige Pflege in jedem Alter
III Markus Spamer, (MSM): "TV-Wartezimmer" mit Film, unterstützt Tag
der Zahngesundheit 2008
I
Dr. Karin Uphoff, Pressestelle GZM: Staatsanwalt ermittelt gegen
McZahn wegen Betrugsverdachts - Erneut Wirbel um Zahnersatz aus dem
Ausland
c/o uphoff pr-consulting, Alfred-Wegener-Str. 6, 35039 Marburg;
karin.uphoff@uphoff-pr.de;
redaktion@pressestelle-gzm.de;
pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de;
www.zahnersatz-spezial.de
Zahnmediziner und Dentallabore, die sich an ganzheitlichen Vorgaben
orientieren, finden Interessierte auf dieser Internetseite:
www.natuerlich-zahngesund.de
Die Schlagzeilen um Zahnersatz aus dem Ausland reißen nicht ab. Erst
kürzlich schockierte bleihaltiger Zahnersatz aus Fernost Patienten
in den USA, nun hat die McZahn AG anscheinend Patienten und Kassen
gefälschte Konformitätserklärungen untergejubelt und damit
ausgerechnet die Zertifikate gefälscht, die eigentlich das Einhalten
deutscher Normen belegen sollten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt
bereits wegen Abrechnungsbetrugs an den Krankenkassen. Worauf sollen
sich Patienten jetzt noch verlassen?
Besondere Sicherheit bietet das Gütesiegel der Internationalen
Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM): Nur Zahnärzte und
Zahntechniker dürfen das blaue Dreieck führen, wenn sie sich an den
strengen Vorgaben der GZM orientieren. Das bedeutet Produktion in
Deutschland, die Auswahl äußerst körperfreundlicher
Dentalmaterialien - selbst in kleinsten Details - und besonders
umsichtiger Verarbeitungsschritte im Dentallabor.
Gefälschte Zertifikate nehmen Patienten Sicherheit
Erst bleivergifteter Zahnersatz aus Fernost in den USA, jetzt
Betrugsverdacht bei McZahn – die Schlagzeilen um Zahnersatz aus dem
Ausland reißen nicht ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit
wegen gefälschter Konformitätserklärungen. „Diese sollen eigentlich
der Beweis dafür sein, dass Zahnersatz aus dem Ausland überhaupt
deutschen Standards entspricht“, erklärt Dr. Wolfgang H. Koch von
der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM)
die besondere Brisanz der Vorwürfe.
Für die Krankenkassen ist das ein Abrechnungsschaden, der bislang
mit 860.000 Euro beziffert wird. „Den Patienten fehlt aber letztlich
die verbriefte Gewissheit, Zahnersatz zu tragen, der auch wirklich
deutschen Standards entspricht“, befürchtet Koch. Gerade vor dem
Hintergrund nicht abreißender Negativ-Nachrichten ist das eine
weitere Verunsicherung für Patienten.
„Deshalb arbeiten die mit dem GZM-Gütezeichen ausgezeichneten
Zahnärzte ausschließlich mit Zahnersatz aus Deutschland“, so Koch.
Zudem werden nur Dentallabore beauftragt, die sich selbst an
ganzheitlichen Richtlinien orientieren und GZM-geschult und
zertifiziert sind.
Doppelte Sicherheit also für Patienten, die sich auch lohnt, da ist
der Zahnarzt aus Herne ganz sicher: Schließlich soll sich der
Zahnersatz harmonisch in den Körper eingliedern und dort für viele
Jahre die Funktion der natürlichen Zähne übernehmen.
GZM-Gütesiegel – mehr Sicherheit durch definierte Standards
Begriffe wie Bio-Zahnersatz oder ganzheitliche Zahnmedizin sind
inhaltlich per Gesetz nicht definiert. Die Internationale
Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin hat deshalb Standards
aufgestellt. Sie berücksichtigen, dass Zähne und Zahnersatz in enger
Wechselwirkung mit dem gesamten Körper stehen. Kranke Zähne und
Zahnersatz, der vom Körper nicht vertragen wird, können aktuellen
Studien zufolge vielfältige Beschwerden wie beispielsweise Migräne,
Rückenschmerzen oder Tinnitus auslösen. Zahnärzte und Labore, die
nach den GZM-Standards arbeiten, sind am Gütesiegel der GZM
erkennbar.
II
Colleen Adam, Gesellschaft für Gesundheit und Prävention e.V. (GGIP*):
Die richtige Pflege in jedem Alter Zahn- und Munderkrankungen hilft
vorbeugen -Thema zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2008
Colleen Adam, Geschäftsleitung, Bavariafilmplatz 7 , Heinz Rühmann
Straße Gebäude 31 / Studio 10 , 82031 Geiselgasteig
www.ggip.info;
www.adamhealth.de;
ca@adamhealth.de;
email@ggip.info
Ziel des Aktionstages ist es, breite Bevölkerungsschichten darüber
zu informieren, wie man durch die richtige Pflege in jedem Alter
Zahn- und Munderkrankungen vorbeugen kann. Die Gesellschaft für
Gesundheit, Information und Prävention e.V. unterstützt diese
Initiative von Zahnärzten, Krankenkassen und dem öffentlichen
Gesundheitsdienst gemeinsam mit der Wrigley GmbH.
Gesund beginnt im Mund
München, 29.August.08 Am 25. September 2008 findet in Deutschland
zum 18. Mal der Tag
der Zahngesundheit statt. Ziel des Aktionstages ist es, breite
Bevölkerungsschichten
darüber zu informieren, wie man durch die richtige Pflege in jedem
Alter Zahn- und
Munderkrankungen vorbeugen kann. Die Gesellschaft für Gesundheit,
Information und
Prävention e.V. unterstützt diese Initiative von Zahnärzten,
Krankenkassen und dem
öffentlichen Gesundheitsdienst gemeinsam mit der Wrigley GmbH.
„Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke“ – lautet das
diesjährige Motto zum Tag der
Zahngesundheit. Wenn einem buchstäblich „die Spucke“ weg bleibt,
kann das fatale Folgen
haben, denn Speichel ist eines der wichtigsten Schutzsysteme des
menschlichen Körpers.
Speziell für die Gesunderhaltung von Mundhöhle, Zahnfleisch und
Zähnen ist Speichel ein wahres
Lebenselixier. Der regelmäßige Speichelfluss hält die Mundhöhle
feucht und hilft, die Ansiedlung
von Krankheitserregern zu verhindern. Wird über einen längeren
Zeitraum zu wenig Speichel
produziert, kann Mundtrockenheit (Xerostomie) entstehen. Somit ist
genügend „Spucke“ in jeder
Lebensphase entscheidend für die Mundgesundheit – vom Kleinkind bis
ins hohe Alter.
Aber worin liegen die Ursachen, wenn die Speicheldrüsen weniger als
die durchschnittliche
Menge von 0,5 bis 0,7 Liter pro Tag produzieren? Rheumatische
Erkrankungen können ebenso
dafür verantwortlich sein wie die Nebenwirkungen bestimmter
Arzneimittel. Darüber hinaus kann
Mundtrockenheit auch durch Stress sowie Nikotingenuss verursacht
werden.
Es ist besonders wichtig, nach jedem Essen und Trinken den
Speichelfluss zu
aktivieren, weil Bakterien den in der Nahrung enthaltenen Zucker zu
Säuren abbauen.
Wenn diese Säuren die Zahnoberfläche angreifen und ihr notwendige
Mineralstoffe
entziehen, kann Karies entstehen. Speichel hilft das Kariesrisiko zu
minimieren. Er
umspült und reinigt die Zähne und puffert aggressive Nahrungssäuren
ab. Zudem
enthält der Speichel wichtige mineralische Bestandteile, wie zum
Beispiel Kalzium
und Phosphat, die der Zahnschmelz zu seiner Härtung braucht.
Um den Speichel im Fluss zu halten und somit Karies vorzubeugen,
gibt es ein einfaches und
vielfach erprobtes Rezept: Kauen Sie regelmäßig einen zuckerfreien
Zahnpflegekaugummi wie
zum Beispiel den neuen Wrigley’s Extra Zitrone Limette. Es ist
wissenschaftlich erwiesen, dass
Kaugummikauen zusätzlich zum zweimal täglichen Zähneputzen hilft,
das Kariesrisiko um bis zu
40 % zu reduzieren. Denn Kaugummikauen stimuliert den Speichelfluss
bis um das Zehnfache!
Übrigens ist stimulierter Speichel, der zum Beispiel durch Kauen
oder Lutschen angeregt wurde,
im Vergleich zum Ruhespeichel besonders reich an Mineralstoffen.
Deshalb empfehlen Ärzte und
Zahnärzte, mehrmals täglich für jeweils 20 Minuten zuckerfreien
Zahnpflegekaugummi zu kauen.
“Insbesondere nach dem Essen oder Trinken tagsüber, wenn keine
Möglichkeit zum Zähneputzen
besteht, sind spezielle Zahnpflegekaugummis aus medizinischer Sicht
sehr zu empfehlen.“, so
Professor Joachim Klimek von der Universität Gießen.
*) GGIP:
Der satzungsgemäße Zweck der Gesellschaft für Gesundheit,
Information und Prävention e.V. ist, die Bevölkerung zu
informieren und über Gesundheitsfragen aufzuklären. Ziel ist es, die
Gesundheitserhaltung zu fördern sowie über
gesundheitsbewusstes und präventives Verhalten zu unterrichten.
Durch die stete und nachhaltige Information über
Gesundheits- und Präventionsthemen unter dem Leitgedanken
„informiert gesünder leben“ versucht die GGIP einen
Beitrag zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit zu leisten.
III
"TV-Wartezimmer mit Film" unterstützt Tag der Zahngesundheit 2008:
„Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke!“
Gesellschaft für moderne Kommunikation MSM GmbH & Co. KG
Geschäftsführer: Markus Spamer, Erdinger Straße 43b, 85356 Freising
www.tv-wartezimmer.de; Markus.Spamer@TV-Wartezimmer.de
ART.media Public Relations
www.art-media.eu;
juliane_siegling@art-media.eu
Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke!“
steht der diesjährige Tag der Zahngesundheit am 25. September ganz
im Zeichen der Mundhygiene. Bundesweit wird mit verschiedensten
Events auf das Thema aufmerksam gemacht. Dabei beteiligen sich
Krankenkassen, Landesarbeitsgemeinschaften, Gesundheitsämter und
Zahnärzte.
Gesunde Zähne - ein Leben lang
Der Zahnarzt kann zeigen wie richtige Mundhygiene aussieht-
TV-Wartezimmer informiert
über diese Leistung schon während der Wartezeit
Ein strahlendes, gesundes Lächeln wünschen sich alle, aber es bedarf
einer ausgiebigen
Mundhygiene um ein solches auch dauerhaft zu erhalten. Es ist nicht
nur das tägliche
Putzen alleine, dass Zahnfleisch gesund hält und vor Mundgeruch
bewahrt. Zusätzlich ist zu
beachten, welche Zahnbürste und welche Zahnpasta am geeignetsten für
den Einzelnen
sind und welche Zahnputztechnik angewendet wird. Hierbei kann der
Zahnarzt mit einem
Mundhygienetraining weiterhelfen. Zu Beginn eines solchen Trainings
werden die Zähne mit
einer Farbpastille eingefärbt, um zu erkennen an welchen Stellen der
Plaque nicht
vollständig entfernt wurde. Die neu gelernten Techniken werden zu
Hause ausprobiert und
beim zweiten Besuch durch einen erneuten Farbtest überprüft. Ein
solches
Mundhygienetraining kann zu einer dauerhaft gesunden Mundflora
verhelfen.
Der Fokus
liegt dabei auf der Bedeutung des Speichels für die Mundgesundheit
und der Prävention oraler Erkrankungen. Zudem soll die Hemmschwelle
heruntergesetzt werden, mit der einige Menschen diesem Thema
begegnen.
Auch TV-Wartezimmer leistet mit einem Filmbeitrag einen wichtigen
Beitrag zu dem Thema, in dem es bereits im Wartezimmer Informationen
rund um das Thema Mundhygiene patientengerecht darstellt. Der Film
stellt das von Zahnärzten durchgeführte „Mundhygienetraining“ vor
und gibt Informationen dazu, welche Zahnbürste, Zahnpasta und
Technik am Geeignetesten für den Einzelnen sind.
Das TV-Wartezimmer
unterstützt mit seinen Filmbeiträgen den Arzt bei der
Patienteninformation und Patientenaufklärung. Bereits vor dem
Arzt-Patienten Gespräch können Patienten über Praxisleistungen und
ihre Anwendungsgebiete informiert werden. Neben dem Filmbeitrag
„Mundhygienetraining“ bietet der Kommunikationsdienstleister weitere
Filme für den Bereich Zahnmedizin an. Die Filme stellen zum Teil
präventive Maßnahmen, wie die professionelle Zahnreinigung oder
Fluoridprophylaxe, als auch Behandlungsmethoden für verschiedene
Erkrankungen, zum Beispiel Wurzelspitzenresektion und
Lasertherapien, vor.
TV-Wartezimmer, Marktführer im Bereich audiovisuelle
Wartezimmer-Information, hat passend dazu einen Filmbeitrag im
Portfolio, mit dem Zahnärzte, den Patienten bereits vor dem
Arzt-Patienten-Gespräch über eine solche Zusatzleistung (vor)informieren
können. Die Wartezeit wird sinnvoll genutzt, und mit dem weiteren
Programm von TV-Wartezimmer, wie beispielsweise aktuelle
Nachrichten, medizinische Informationsbeiträge, Wetterberichte oder
spannende Reisetipps verkürzt, wird der Patient für dieses Thema
sensibilisiert.
TV-Wartezimmer ist ein industrieunabhängiges
Dienstleistungsunternehmen für eine hochwertige Kommunikation und
Patientenerstansprache im medizinischen Wartezimmer. 2003 gegründet,
ist das Unternehmen mittlerweile europäischer Marktführer im Bereich
audiovisuelle Wartezimmer-Information. Durch die strikte Ausrichtung
auf die Belange des Arztes, trägt TV-Wartezimmer zu einer stabilen,
positiven Honorarentwicklung der Praxis oder Klinik bei.
TV-Wartezimmer spricht vor allem Kunden an, die privatärztliche
Leistungen qualitativ, industriefrei und vor allem effizient
kommunizieren wollen.
Das TV-Wartezimmer Dienstleistungspaket umfasst nicht nur die
komplette multimediale, digitale Technik, dessen Installation und
den reibungslosen, vollautomatisierten Betrieb, sondern auch die
Erstellung und Einspeisung hochwertiger Selbstdarstellungen der
Praxis, des Teams und vor allem des praxisindividuellen
Leistungsangebotes. Der Arzt behält maßgeblichen Einfluss auf das
Programm in seinem Wartezimmer.
Alle angebotenen Filme zu Praxisleistungen sind medizinisch und
juristisch abgenommen. Je nach Thema sind die Filmbeiträge zwischen
2,5 bis 5 Minuten lang. Sie sind werbe- und industriefrei und
patientengerecht. Mittlerweile bietet das Freisinger Unternehmen
über 400 Filme an und bietet darüber hinaus seinen Kunden an, jedes
Thema zu produzieren und zur Verfügung zu stellen, welches in der
umfangreichen „Filmothek“ noch nicht vorhanden ist.
TV-Wartezimmer betreibt als unabhängige Gesellschaft ein
innovatives, audio-visuelles Medium in Wartezimmern von Human-,
Dental- und Veterinär-Medizinern: Modernste Plasma- oder
LCD-Großbildschirme als Informations-, Unterhaltungs- und
Beruhigungsquelle präsentieren hierbei mit Internet-Technik das
tagesaktuelle und praxisindividuelle Programm. Das komplette System
wird über TV-Wartezimmer und seine Partner vertrieben, installiert,
betrieben und vermarktet. Zu den Partnern und Lieferanten der
Systemkomponenten zählen u.a. IBM, Philips, Samsung, Panasonic, … Zu
den Programm-Partnern gehören u.a.: n-tv, Marco Polo Film Archive,
Deutsches Grünes Kreuz, Deutscher Sportbund, Discovery Channel und
Tobis Film AG.
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