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Kuratoriums perfekter Zahnersatz
/ KPZ: "Schöne Zähne
bringen vermehrt Anerkennung und Erfolg"
Experten informierten auf der Pressekonferenz des Kuratoriums
perfekter Zahnersatz (KPZ) über Trends moderner Zahnästhetik.
pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de;
www.zahnersatz-spezial.de;
info@uphoff-pr;
TITELÜBERBLICK
- Ein schönes Lächeln – die Lachlinie
macht’s
- Metallfreier Zahnersatz für ein schönes
Lächeln
- Zu stark gebleichte Zähne wirken
unnatürlich
- Verfärbte Vorderzähne? Lust auf ein
schönes Lächeln mit Veneers
- Zahnersatz zur Anprobe – Wachsmodelle
machen es möglich
INHALT
Ein schönes Lächeln – die Lachlinie macht’s
Claudia Schiffer bezaubert mit ihrem schönen Lächeln Millionen
Menschen. Wissenschaftler lüfteten jetzt bei der Pressekonferenz des
Kuratoriums perfekter Zahnersatz in Hamburg eines der Geheimnisse
des deutschen Topmodels: Es ist die positive Lachlinie.
Schiffers Attraktivität beruht demnach unter anderem auf einem
ansteigenden Oberkieferzahnbogen, der beim Lächeln der schönen
Blondine parallel zum Schwung der Unterlippe verläuft. „Das sieht
bei Claudia Schiffer nahezu perfekt aus!“, konstatierten die
Fachleute.
Wer ausprobieren will, wie wichtig eine positive Lachlinie ist, kann
zum einfachen Selbsttest schreiten: Dafür zu Papier und Stift
greifen und die berühmten Smileys aufs Papier bringen. Erst den
Kreis mit zwei ovalen Augen zeichnen und dann einen breiten
Grinse-Mund mit nach oben gezogenen Mundwinkeln darunter setzen.
Gute Laune lässt sich gar nicht leichter nonverbal darstellen!
Anschließend den Gegenversuch nicht vergessen: Die Mundwinkel zeigen
nach unten, die Stimmung sinkt.
1.000 Zeichen
Soziale Benachteiligung bei schadhaften und unschönen Frontzähnen
Mit der Feststellung „Zahnästhetik ist keine Zahnkosmetik!“ holten
die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz den Bereich
Zahnästhetik aus seiner manchmal belächelten Ecke. Ästhetik und
Funktion stehen für die Fachleute vielmehr in engem Zusammenhang,
wie Professor Dr. Daniel Edelhoff, Leitender Oberarzt an der
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der
Ludwig-Maximilians-Universität München, und Zahntechnikermeister
Ernst A. Hegenbarth auf der Pressekonferenz des Kuratoriums kürzlich
klar stellten.
Vor allem schadhafte, unschöne oder gar fehlende Frontzähne können
zu sozialen Benachteiligungen führen. Viele Menschen leiden
darunter, was sich auch negativ auf das eigene Selbstbild auswirken
kann. Dentale Ästhetik beeinflusst damit direkt die Psyche, so
Hegenbarth.
Dabei sind viele Schäden heutzutage minimal-invasiv behebbar. Mit
Verblendschalen aus Keramik lässt sich verfärbter Zahnschmelz so
ersetzten, dass er von natürlichem Zahnschmelz kaum unterschieden
werden kann. „Vielen Patienten kann damit geholfen werden “,
berichteten Hegenbarth und Edelhoff übereinstimmend. Als besonders
wichtig für ein perfektes Ergebnis bezeichneten dabei beide
sorgfältige Absprachen zwischen Patient, Zahnarzt und Zahntechniker.
Metallfreier Zahnersatz für ein schönes Lächeln
Ästhetik und Qualität bei Zahnersatz sehr gefragt.
Schöne und gesunde Zähne sind den Deutschen heute sehr wichtig.
Deutlich wird das bei der Wahl des Zahnersatzes: Immer mehr
Patienten entscheiden sich für ästhetisch hochwertige und sehr
körperverträgliche Kronen oder Brücken aus Keramik, berichtete das
Kuratorium perfekter Zahnersatz kürzlich auf einer Pressekonferenz
in Hamburg.
Schon rund ein Fünftel aller Kronen wird heute metallfrei
angefertigt. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der insgesamt
eingesetzten vollkeramischen Restaurationen um 20 Prozent. Die
Vorteile sind nicht nur in ästhetischer Hinsicht groß, Keramik
entspricht aufgrund ihrer Zusammensetzung, wesentlich stärker als
Metall, den natürlichen Zahnhartsubstanzen, besonders dem
Zahnschmelz.
Wie sehr die Deutschen dabei gesteigerten Wert auf Qualität legen,
ist auch beim so genannten Bleaching, dem Bleichen der Zähne, zu
beobachten. Während der Umsatz bei den Home-Bleaching-Produkten
massiv zurückging, melden Hersteller von In-Office-Präparaten, also
den in der Zahnarztpraxis verwendeten Produkten, eine deutlich
gestiegene Nachfrage. Einige Firmen bewerteten gegenüber dem
Kuratorium perfekter Zahnersatz 2006 bezüglich des Umsatzes an
entsprechenden Präparaten sogar „als das umsatzstärkste Jahr
überhaupt“.
Zu stark gebleichte Zähne wirken unnatürlich
James Bond konnte Halle Berry mühelos mit ihrem Lächeln bezirzen –
bei Professor Dr. Jürgen Setz würde der Hollywoodschönen das nicht
gelingen. Sobald sie ihre superweißen, offensichtlich gebleichten
Zähne zeige, könne man an Sanitärkeramik denken, so der Experte von
der Universitätspoliklinik für Zahnärztliche Prothetik in Halle, bei
einer Pressekonferenz des Kuratoriums perfekter Zahnersatz. Der
Experte hatte eine Farbtafel, die als Vorbild für das Bleichen von
Zähnen dient, zum Vergleich auf einer Toilettenschüssel fotografiert
und bewies damit, dass es kaum einen Unterschied im Farbton gibt.
„Gebleichte Zähne sind häufig sehr viel heller als der hellste
Farbton von natürlichen Zähnen“, erklärte Setz. „Deshalb muss
ausführlich aufgeklärt werden! Dies gilt auch beim Zahnersatz. Am
besten ist es, wenn Zahnarzt und Zahntechnikermeister den Patienten
gemeinsam beraten und die Zahnfarbe bestimmen. Denn das Ziel ist es
ja, den Patienten mit einen möglichst natürlich aussehenden
Zahnersatz zu versorgen.“ Weiterhin waren sich die Experten einig,
dass das Bleichen von Zähnen in die Hand des Zahnarztes gehört.
Verfärbte Vorderzähne? Lust auf ein schönes Lächeln mit Veneers
Verfärbte oder beschädigte Frontzähne verderben vielen Menschen die
Lust am Lächeln. Das muss nicht sein, denn Zahnkorrekturen lassen
sich mit keramischen Verblendschalen ganz einfach vornehmen. Die
minimal-invasive Behandlung erzielt eine hohe Wirkung und kann
unbedenklich angewendet werden: „Der große Vorteil dieser dünnen
Keramikschalen ist, dass im Vergleich zu einer Überkronung der Zähne
sehr viel weniger natürliche Zahnsubstanz abgetragen werden muss“,
berichtete Zahntechnikermeister Ernst A. Hegenbarth aus Bruchköbel
bei einer Pressekonferenz des Kuratoriums perfekter Zahnersatz in
Hamburg.
Zähne prägen das Gesicht – fehlende Zähne auch
Zähne zählen zu den prägenden Bestandteilen des Gesichts. „Zähne
beeinflussen die Physiognomie, das Gesichtsprofil und die Mimik“,
erläuterte Professor Dr. Jürgen Setz von der Universitätspoliklinik
für Zahnärztliche Prothetik in Halle auf der Pressekonferenz des
Kuratoriums perfekter Zahnersatz in Hamburg. Gemeinsam mit den Augen
ist die Mundregion an der nonverbalen Kommunikation beteiligt.
Zahnlücken und verfärbte Zähne fallen deshalb ganz besonders auf.
Wie entscheidend die Zähne am Aussehen beteiligt sind, ist kaum noch
zu übersehen, wenn alle Zähne fehlen: Dann entsteht bei
geschlossenem Mund durch die eingefallenen Lippen, die Verkürzung
des Untergesichts und die Prominenz des Kinns das typische
„Greisengesicht“. Dieses war bis vor einigen Jahrzehnten auch in
Deutschland noch verbreitet. Heute ist es wegen der hervorragenden
zahnärztlich-prothetischen Versorgung kaum noch zu sehen.
Rote Karte für Zahnschmuck – „Gehört nicht in die
Zahnarztpraxis!“
Mit einem „schönen“ Lächeln geht vieles leichter – das meinten ganz
offensichtlich auch schon die Mayas. Während der Blütezeit ihrer
Hochkultur galt das Dekorieren der Zähne mit Edelsteinen als
Statussymbol. „Insofern hat sich der Geschmack vieler Zeitgenossen
gar nicht so sehr weiterentwickelt”, berichtete Professor Jürgen
Setz von der Universitätspoliklinik für Zahnärztliche Prothetik in
Halle während einer Pressekonferenz des Kuratoriums perfekter
Zahnersatz in Hamburg.
Der Experte spielte damit auf den vor allem bei jungen Menschen
beliebten Zahnschmuck an, den er selbst als schädlich für die Zähne
bewertet und daher deutlich ablehnt. Auch unter ästhetischen
Gesichtspunkten gab Setz zu bedenken, dass sich der zur Befestigung
der Dekorationen notwendige Kleber oft nach einiger Zeit verfärbe
und von daher die ganze Prozedur erneuet vorzunehmen sei. Ein ganz
klares Nein zum Zahnschmuck kam auch von Professor Dr. Daniel
Edelhoff, dem Leitenden Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche
Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München. „So etwas
gehört nicht in die Zahnarztpraxis“, erklärte er.
Zahnersatz zur Anprobe – Wachsmodelle machen es möglich
Zahnersatz soll sich harmonisch in die Zahnreihe einfügen, als
solcher kaum zu erkennen und möglichst lange funktionstüchtig sein –
das sind die Haupterwartungen der meisten Patienten. Damit auch
wirklich ein so hoher Anspruch umgesetzt werden kann, ist eine
sorgsame Planung nötig. „Wichtig ist eine intensive Zusammenarbeit
von Zahnarzt, Zahntechnikermeister und Patient“, betonte Professor
Dr. Daniel Edelhoff, Leitender Oberarzt an der Poliklinik für
Zahnärztliche Prothetik der Ludwig-Maximilians-Universität München
bei der Herbstpressekonferenz des Kuratoriums perfekter Zahnersatz.
In Form eines Modells aus zahnfarbenem Wachs kann der Zahnersatz
vorab konstruiert und dann zur Probe in den Mund des Patienten
übertragen werden. „Auf diese Weise kann der Patient schon vor der
eigentlichen Behandlung einen Eindruck von dem Behandlungsziel
gewinnen, ohne dass ein Zahn abgeschliffen wurde“, erläuterte der
Experte. Räumliche Nähe von Labor und Behandler optimieren diese
komplexe und umfassende Vorbereitung.
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