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IZZ08-walliser-d-f

14. IZZ-presseforum, 4. Juli 2008, Zahnklinik Straßburg - Dr. Sabine Walliser, Présidente du Conseil Régional d’Alsace:
"Betreuung und Behandlung von Menschen mit Behinderungen in Frankreich"
sabine.walliser@free.fr


Der präsentierte Inhalt des Folienvortrags
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Dank Mitarbeit von phbehrendt@online.de  ist dies grundsätzlich gelungen.

Behindertengerechter Eingang . Wissenswertes dazu

1

Einführung

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•2003:dasMinisteriumfürGesundheitundSolidaritäthateinen«zahnmedizinischenAuftrag»veröffentlicht.

•ChancengleichheitfürbehindertePersonen.(UNO)

•Frankreich:

•«dassdieVorbeugung,dieärztlicheBehandlung,dieSchulausbildung,dieArbeit,dieGarantiefürRessourcen,diesozialeIntegrationtatsächlicheinRechtbleibenundnichtnurErgebniseinerwohlwollendenUnterstützungsind(…)dassdieGewährungdieserRechteeinenationaleVerpflichtungdarstelltundnichtvondenMöglichkeitenjedereinzelnenFamilieabhängt.»


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Zugänglichkeit

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•AlleanwendbarentechnischenNormenfürbehindertengerechteEingangsbereicheinöffentlichzugänglichenGebäuden.

•Durchzuführenvordem1.Januar2015.

•WegführungimAußenbereich,

•SelbständigeBewegungderPersonen,

•behindertengerechteToilette.

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Horizontale Vorwärtsbewegung

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Vertikale Vorwärtsbewegung


8

XXXX


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Verfügbarkeit von ärztlicher Behandlung, Vorsorge
Kann man alle Leute auf gleiche Weise behandeln?
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•Der herkömmliche Praxisbetrieb funktioniert für den Großteil der Menschen gut.

•AbermanchePersonengruppenwerdendabeivergessen,insbesondereBehinderte.


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•LautUmfragederINEDvon1980sind1213776Franzosenschwerbehindert,dasentspricht2%derGesamtbevölkerung(nichteingerechnetgeistigleichtbismittelschwerBehinderte,MenschenmitPersönlichkeitsstörungsowiealtersbedingteBehinderungen.)

•InihrenStatistikenausdemJahre2003stelltdieDRASSfest,dassimElsasseinMangelangeeignetenZugangsmöglichkeitenfürdiesePersonengruppenherrscht.

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•BehindertesindprädisponiertfürmedizinischeProblemeimMund-undZahnbereich

•DasAuftretenvonDysmorphosen,ParodontopathienundingeringeremMaßevonKariesisthöheralsinderGesamtbevölkerung.

•VerlängerungderLebenserwartungfürdieseBevölkerungsgruppe

•ErschwernissedurchBehinderungen(mentalundmotorisch)undWiderstandgegendieBehandlung.

•ForderungenderelsässischenInstitutionen,dievonbehindertenPersonenbesuchtwerden:

•EineVerbesserungderKostenübernahmebeiZahnbehandlungen.


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•FehlendeKooperation:häufiginflexibleVorgehensweisenoderAbbruchderBehandlungdurchdenArzt.

•SchwierigeKooperation:höhereAnzahlvonArztbesuchen.

DietatsächlichenKostenderBehandlungsteigen.

•AktuellerLeistungskatalognichtgeeignet,behindertenPatientenfreienZugangzuärztlicherBehandlungzuermöglichen.

•BehandlungenBehinderterendenoftin:

•MultiplenExtraktionenoder

•VerzichtaufBehandlung.

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•MussmandahernichteheraufaufdieErwartungendesPatientenpragmatischerreagieren?

•AndereHandlungsmöglichkeitenfinden,überdiederZahnarztimPraxisalltagnichtverfügt?

•HattenSienochniedenFall,dassSieinIhrerPraxiseineBehandlungnichtdurchführenkonntenunddenPatientenaneinKrankenhausweiterleitenmussten,indemdieWartezeiten–mitvielGlück-6Monatebetragen(biszu–16Jahren)?

•UndschließlichsindSienichteinmalinderLage,dieseBehandlungdurchzuführen!!

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Warum vernetzen?

•BietetZahnärztenArbeitsmöglichkeiten,dieihnenihrereigenenPraxisnichtzurVerfügungstehen.

•VerfügbarkeitvongeeignetenmedizinischenTechnikenundAnwendungpharmakologischerVorgehensweisen(SedierungbeiBewusstsein).

•GearbeitetwirdimTeam,derPatientstehtsoimMittelpunktderBehandlung.

•DieVorteilesindoffensichtlich.


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Evaluierung der Bedürfnisse
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•UnterderSchirmherrschaftdesCRCO:

•EvaluierungderErfordernissebehindertengerechterBehandlung

•ZustandekommeneinerÜbernahmederbehindertengerechtenBehandlungundVerringerungderWartezeiten.

•EvaluierungaufzweiEbenen,imregionalenBereichindenbeidenDepartements(Bas-RhinetHaut-Rhin).

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Gerichtet an sämtliche Zahnärzte des Elsass.

•HinsichtlichderBehandlungtretendreiunterschiedlicheGruppenvonPatientenauf:

•1)Patienten,beidenendiezahnärztlicheBehandlungebensoabläuftwiefürnichtbehindertePatienten.

•2)Patienten,beidenendieüblicheVerfahrensweisezahnärztlicherBehandlungbeieinemodermehrerenTeilschrittenmodifiziertwerdenmuss.

•3)extremunkooperativebehindertePatienten,dieunmöglichimRahmenderherkömmlichenzahnärztlichenPraxisbehandeltwerdenkönnen(34%allererhobenerFälle).


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Umfrage bei Behindertenzentren zur Mund-und Zahngesundheit.
DieserFragebogenhebthervor:

•DieSchwierigkeitenbeiderDurchführungderBehandlung

•(einenZahnarztfinden,SchwierigkeitenbeimZugangzurPraxis,VerzögerungenbeiderBehandlung)

•MangelhafteVorsorge

•DieFolgeerscheinungendervorgenanntenMängel.

•RealerHandlungsbedarfimGesundheitswesen:vielzugeringeAnzahlanBehinderten,derenKostenübernommenwerden.

•GesundheitmussVorranghaben:dieSituationbeiderMund-undZahngesundheitistoftkatastrophal.


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Unzureichender Leistungs-katalog
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•KassenärztlicheBehandlung:

•NichtvereinbarmitdervondiesenPatientenbenötigtenQualitätderKostenübernahme.

•DasNichtvorhandenseineinesLeistungskatalogs+einerStrukturgeeigneterBehandlungsmethoden=DeröffentlicheGesundheitsauftragsandenArztwirdzurkaritativenAufgabe.

•Teufelskreis:

•NichtangepassterLeistungskatalog+Schwierigkeit,dieBehandlungzugeben,

•VerschlechterungderMund-undZahngesundheitdesheranwachsendenbehindertenKindes,

•BeibehindertenKindernnochniedrigerKariesindexsteigtabdemJugendalterdramatischan

•HäufungvonKrankheitsbildern.


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•DerallgemeineGesundheitszustandkannbeeinträchtigtwerden.

•TrotzFortschritteinderSchmerz-undNarkosemittelforschung,dieeinepassiveKooperationermöglicht(SedierungbeiBewusstsein):

•PatientenwerdenanKrankenhäuserverwiesen.

•HäufigvonderKasseübernommenunterAllgemeineAnästhesie:Avulsion.


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Einrichten des Netzwerks
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•UrsprüngedesNetzwerks:unentgeltlicheEinzelinitiativen:

•EhrenamtlichesEngagementdauerhaftmachen,umdieVergütungbestimmterLeistungenzuermöglichen.

•AufwertungderMund-undZahngesundheitdurchNetzwerke:globaleÜbernahmederGesundheit.

•SchaffungdesNetzwerks:langwierigundschwierig.

•KomplexitätderzurErhaltungregionalerFinanzierungenerforderlichenVerwaltungsvorgänge(URCAM(NationalerKrankenkassenverband),ARH(RegionaleKrankenhausverwaltungsorganisation)).


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•DiefinanzielleHerausforderungistbeträchtlich:

•Tarifabweichungenund-ausnahmen,

•ÜberdasfachspezifischehinausgehendeLeistungen(NGAP).

•NachweisderEffizienzdesSystems

•Experimentierphaseerforderlich.

•JedeFinanzierungdurchInstitutionenerfordertunbedingteineEvaluierungdesNetzwerks(ProtokollierendererbrachtenLeistungen,Schulungen).


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•DieserWegistneuartig,schwierigundpackend,daunverzichtbarzurErfüllungunseresAuftragszurErhaltungderVolksgesundheit.

•Projektziel:EinführungvonangemessenenKostenübernahmenimMund-undZahngesundheitsbereich,dieaufbehindertePersonenausgerichtetsind:

•SchulungdesBegleitpersonals,

•SchulungderpraktischenÄrzteinbesonderenBehandlungsleistungen,

•FallsdieBehandlunginderArztpraxisnichtwirkt,UnterstützungsmöglichkeitimReferenzzentrum

•BehandlungunterSedierungdankleistungsfähigermedizinischerTechnik.


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•ÖffnungeinesZentrums:Ende2008(cliniqueStFrançois,Haguenau).

•EffizienteSchulungenwerdendurchgeführt:

•KostenloseundverpflichtendeSchulungfüralleamNetzwerkteilnehmendenÄrzte.

•GründungeinesVerbands.

•ZielsetzungderOrganisation:

•SchulungniedergelassenerZahnärzte,

•EinrichtenvonVorsorgemaßnahmenundFrüherkennung

•SchulungdesmedizinischenPersonals.


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Funktion des Netzwerks
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•DieBetreuungerfolgtauf3Ebenen:

•InderPraxis

•WerdendiekooperativstenPatientenversorgt,

•ImReferenzzentrum

•WerdendieunkooperativenPatientenruhiggestellt,insbesonderesolchemitgeistigenBehinderungen.

•DiagnoseimInstitut.


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Zusammenfassung
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•Normierung der Einrichtungen in behindertengerechten Zugängen (01/01/2015).

•Höchste Dringlichkeit im Gesundheitswesen.

•Tarifliche Bewertung der in den Leistungskatalog zu integrierenden Leistungen für die Mitglieder des Netzwerks.

•GroßerNutzenundzusätzlicheLebensqualitätfürbehindertePersonen.


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Accueil des HandicapésCe qu’il faut savoir

1
Introduction
2


•2003:leMinistèredelasantéetdessolidaritésapubliéune«missionodontologique».

•Égalisationdeschancespourlespersonneshandicapées.(ONU)

•France:

•«quelaprévention,lessoins,l’éducation,l’emploi,lagarantiederessources,l’intégrationsociale,soientvéritablementundroitetnonleproduitd’uneassistancebienveillante(…)quel’accèsdecesdroitsreposesuruneobligationnationaleetnonsurlespossibilitésfamiliales.»


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Accessibilité
4


•Touteslesnormestechniquesapplicablesàl’accueildespersonnesensituationdehandicapdanslesERP(établissementrecevantdupublic).

•réaliséesavantle1erjanvier2015.

•lecheminementextérieur,

•lacirculationautonomedespersonnes,

•uncabinetd’aisancepourleshandicapés.


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Circulations horizontales

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Circulations verticales


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XXXX

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L’accès aux soins, la prévention
Peut-on soigner d’une manière identique toutes les personnes?
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•L’exercice libéral fonctionne bien pour une population générale.

•maisoublidecertainescatégoriesdepersonnes,notammentlespersonneshandicapées.


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•L’enquêtedel’INEDen1980dénombre1213776depersonneshandicapéessévèressoit2%delapopulationfrançaise(excluantlesdéficientsmentauxmoyensetlégers,troublesducaractèreainsiqueleshandicapsrésultantduvieillissement.)

•LaDRASS,danssesstatistiquesde2003constateenAlsaceunmanquedestructuresd’accueilpourcespersonnes.


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•Lespersonneshandicapéessontprédisposéesauxpathologiesbucco-dentaires

•laprévalencedesdysmorphoses,desparodontopathiesetàmoindredegré,descariesestplusimportantequepourlapopulationgénérale.

•Augmentationdelalongévitédecettepopulation

•Lesdéficiences(mentaleetmotrice)difficultésetoppositionsauxsoins.

•Demandedesinstitutionsalsaciennesaccueillantlespersonnesporteusesdehandicap:

•uneaméliorationdelapriseenchargedessoinsdentaires.


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•Manquedecoopération:fréquenceimportantedemodalitéstransigéesourenoncementdutraitementparlepraticien.

•Difficultédecoopération:augmentationdunombredeséance.

Lecoûtréeldessoinsaugmenté.

•Inadéquationdelanomenclatureactuelleavecunlibreaccèsauxsoinsdupatienthandicapé.

•Lessoinschezlespersonneshandicapéessontsouventsoldéspar:

•desextractionsmultiplesou,

•renoncement.


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•Alors,nedoit-onpasplutôts’orienterversuneréponsepluspragmatiqueauxattentesdespatients?

•trouverdesmoyensd’actionsautresdontleChirurgien-Dentistenedisposepasdanssonexercicelibéral?

•N’avez-vousjamaiseulecasdansvotrecabinetd’unsoinimpossibleàréaliser,devousadresseràuncentrehospitalieroùlesdélaissont,soyonsoptimistesde6mois(fac–16ans)?

•Et,enfindecomptevousretrouvezimpuissantàréalisercetacte!!



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Pourquoi un réseau?

•offredesmoyensd’actionauxChirurgiens-Dentistesdontilsnedisposentpasdansleurexercicelibéral.

•miseàdispositiondeplateauxtechniquesadaptésetl’utilisationdeprocédéspharmacologique(lasédationconsciente).

•Letravailsefaitenéquipeetplacealorslepatientaucentredudispositifdesoins.

•Lesbénéficessontréels.


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Évaluation des besoins
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•Sousl’égideduCRCO:

•évaluationdesbesoinsdesoinsspécifiquesauxhandicapés

•aboutiràunepriseenchargedessoinsadaptésetuneréductiondesdélaisd’attente.

•Évaluation,surdeuxniveaux,àl’échellerégionaledanslesdeuxdépartements(Bas-RhinetHaut-Rhin).




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Adressé à l’ensemble des Chirurgiens-Dentistes d’Alsace.

•Pourlessoins,troisgroupesdepatientsontétémisenévidence:

•1)lespatientspourlesquelslessoinsdentairessedéroulentdelamêmemanièrequepourlesautrespatientsnonhandicapés.

•2)lespatientspourlesquelslessoinsdentairesontdûêtremodifiéssuruneouplusieursétapesdelaprocédurehabituelle.

•3)lespatientshandicapésopposantsimpossibledeprendreenchargedanslecadredel’exercicegénéral(34%descasinterrogés).


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Adressé aux centres pour handicapés dans le cadre d’une enquête bucco-dentaire.
Cequestionnairemetenexergue:

•ladifficultéderéaliserdessoins

•(trouverunChirurgien-Dentiste,difficultésd’accès,délaisdessoins)

•lemanquedeprévention

•lesconséquencesdesdeuxlacunesprécédemmentcitées.

•Urgencesanitaireestréelle:nombredepersonneshandicapéesprisenchargetropfaible.

•Prioritésanitaire:lasituationbucco-dentairesouventcatastrophique.


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Inadéquation de la nomenclature
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•L’exerciceconventionné:

•pascompatibleaveclaqualitédepriseenchargequenécessitentcespatients.

•L’absenced’unenomenclature+destructuredesoinsadaptés=Transformationdelamissiondesantépubliquedupraticienenundevoircaritatif.

•Cerclevicieux:

•Nomenclatureinadaptée+difficultédeprodiguerdessoins,

•aggravationdelasantébuccodentairedel’enfanthandicapéquigrandit,

•LeCAObaschezl’enfanthandicapés’inversedèsl’adolescence

•Accumulationdespathologies.


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•L’étatgénéralpeutêtreaffecté.

•Malgrélesprogrèsdelapharmacopéeanalgésianteetsédativepermettantunecoopérationpassive(sédationconsciente):

•patientssontorientésversdesserviceshospitaliers.

•SouventpriseenchargesousAnesthésieGénérale:avulsions.


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Mise en place du réseau
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•Origineduréseau:initiativesindividuelles,bénévoles:

•pérennisercetengagementbénévoleetainsipermettrelarémunérationd’actesspécifiques.

•Lasantébucco-dentairevaloriséeparlesréseaux:priseenchargeglobaledelasanté.

•Créationduréseau:difficileetlong.

•lacomplexitédesdémarchesadministrativesnécessairesàl’obtentiondesfinancementsrégionaux(URCAM,ARH).


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•L’enjeufinancierestdetaille:

•dérogationstarifaires,

•actesautresquelesactesprofessionnels(NGAP).

•Prouverl’efficacitédusystème

•Besoind’unephased’expérimentation.

•Toutfinancementinstitutionnelnécessiteimpérativementuneévaluationduréseau(protocolesdessoinsutilisés,formation).


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•Cettevoieestoriginale,difficile,tellementprenantecarindispensablepouraccomplirnotremissiondesantépublique.

•Butduprojet:mettreenplacedesprisesenchargebucco-dentairedignesetadaptéespourlespersonneshandicapées:

•formationdupersonnelaccompagnant,

•formationdespraticiensàlapriseenchargeparticulière,

•offrirencasd’échecdessoinsencabinetunrecoursaucentredeRéférence

•Soinssoussédationgrâceàunplateautechniqueperformant.


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•Ouvertured’uncentre:fin2008(cliniqueStFrançois,Haguenau).

•Uneformationperformanteserainstaurée:

•formationgratuiteetobligatoirepourunpraticienadhérantauréseau.

•Uneassociationestcréée.

•L’organisationapourmission:

•deformerlesChirurgiens–Dentisteslibéraux,

•d’instaureruneprévention,dépistage

•formationdupersonnelencadrant.


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Rôle du réseau
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•Priseenchargesesituesur3niveaux:

•Aucabinet,

•lespatientslespluscoopérantsyserontsoignés,

•Aucentrederéférence,

•lespatientsplusopposants,etparticulièrements’ilyadéficiencementaleyserontorientés.

•Dépistageeninstitut.


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Conclusion
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•Mise aux normes des installations pour l’accès des handicapés (01/01/2015).

•Urgence sanitaire.

•Valorisation des actes nomenclaturés pour les adhérents au réseau.

•Gainbénéfiqueetconfortdeviesupplémentairepourlespersonneshandicapées.


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   Stand: FEBRUAR 2012

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