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Online-Publikation: März 2008 im Internet-Journal <<kultur-punkt>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<< Andrea Karrer, Luzia Ellert (Fotos): Zur Suppe! Nockerl,
Knöderl & Co . Willkommen im Suppenparadies! >>
160 Seiten, 165x240 Klappenbroschur, ISBN: 9783701730612; EUR 19,90
/ sFr 33,80
Residenz Verlag, A-3100 St. Pölten 2007,
www.residenzverlag.at
Inhalt
SUPPEN SIND ALLESKÖNNER: sie wärmen von Innen, heilen die Seele und
bilden den Auftakt zu jedem vollkommenen Menü.
Die wahre Raffinesse verleiht seit jeher die Suppeneinlage. Bei
diesen pikanten Mehlspeisen hat es die österreichische Küche zur
wahren Meisterschaft gebracht. Kein anderes Land hat so viele
Möglichkeiten des Verfeinerns anzubieten. Suppeneinlagen sind
leichte, hauchdünne Gaumenkitzler, die in zierlichen Formen auch dem
Auge schmeicheln. Damit man sich nicht nur bei kulinarischen
Ausflügen nach dem jeweiligen Angebot der Tagessuppe richten muss,
gibt es erstmals in Buchform diese umfangreiche Sammlung der
Suppenverfeinerer.
Ob gekocht, gebacken oder pochiert: Der Vielfalt sind keine Grenzen
gesetzt. Die Rezeptvarianten reichen von Klassikern wie Leberknödel,
Frittaten oder Schöberl hin zu Neukreationen wie Fischfarce-
Nockerl, Parmesanstrudel oder Karottenpofesen. Sie lassen sich aus
Eiern, Gemüse oder Getreide zaubern.
So verleihen Sie jeder Bouillon Ihren persönlichen Touch!
Autorin
Andrea Karrer geboren 1963 in Wien, widmet sich nach Erfahrungen im
elterlichen Gasthaus und einer Ausbildung zur Köchin seit Jahren der
publizistischen Vermittlung von Kulinarik. Nicht nur in ihrer
wöchentlichen Radiosendung in Radio Nö und ihrer Kolumne in der
Wienerin. Sie betreute auch die saisonalen Kochkolumnen Sommerzeit
und Herbstzeit, sowie die Genussreisen in „Aufgabelt in Österreich.“
Um in Übung zu bleiben assistiert sie regelmäßig bei Christian Petz.
Viele ihrer Erfahrungen hat sich in ihre Bücher einfließen lassen.
Fazit
Andrea Karrer gelingte uns - auch dank von Luzia Ellert mit ihren
klarsichtigen zart parodischen Fotos in ihrem Buch " Zur Suppe! " zu
rufen und sie, begleitet von Nockerl, Knöderl und jungen Erdapferl
mit Haut.. , genüsslich unmerklich auf der Zunge verweilen zu lagern
um sie möglichst lange in unserer Kulturhöhle Mund zu geniessen.
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