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und DJV:
kritisieren den Nachdruck von Mohammed-Karikaturen
Ein Sprecher des Deutschen Journalistenverbands (DJV) kritisierte hingegen
in der „Netzeitung“
den Nachdruck von Mohammed-Karikaturen in deutschen Zeitungen.
Veröffentlichungen in Wort
und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe
nach Form und Inhalt
wesentlich verletzen können, seine mit der Verantwortung der Presse nicht zu
vereinbaren.
WELT.de/dpa
Zu spät und scheinheilig
erklärte „Jyllands -
Posten“ unterdessen den von ihr betriebenen "Kampf um die Meinungsfreiheit“
durch Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen für verloren. Chefredakteur
Carsten Juste
sagte: „Ich muss zutiefst beschämt zugeben, dass
die anderen gewonnen haben.“
Es geht „Jyllands -
Posten“ also um einen Kampf (mit oder ohne Kriegserklärung wie gehabt bei:
ES WIRD ZURÜCKGESCHOSSEN ) auf unsere globale Kulturpartnerschaft?
Es geht den Neoliberalen doch primär und vorerst um Pfennigfuchserei, was in
auflagensteigernde
Hasstiraden enden kann wie hier, zuerst ge- danach scheinheilig
verwünscht...
ÖFFENTLICHE
SCHELTE
Subjekt:
Haiku zur aktuellen Stunde
Kalte Bilder zeugen
heisse Feuer:
Der Strohhalm stärkt dem
Kamel den Rücken,
damit
es
weiter wandert...
Nach einem arabischen Sprichwort und Entgegnung
zu den hass - publizierenden Karikaturen von
neoliberal - dänisch-europäischen Verlegern
3.2.06 © 2006
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Möge das nicht auf dem Rücken
der beiden deutschen Geissel enden....
Entgegnung von Internetjournal
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