Technische
Universität Berlin: Prof. Dr. Gisela
Erdmann; Forschungsgruppe
"Biopsychologie von Stress", Institut für Psychologie*;
Franklinstr. 28/29, D - 10587 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 / 314-25292, -25216 (Sekr.)
http://www.gp.tu-berlin.de
/
mailto:elpate@gp.tu-berlin.de
mailto:breitling@gp.tu-berlin.de
/
mailto:erdmann@gp.tu-berlin.de
23.12.05
Sehr
geehrte Verantwortliche* der Forschungsgruppe "Biopsychologie von
Stress", Institut für Psychologie:
1
Wir sind negativ erstaunt über Ihre zynisch-einseitige Ansprache:
Wir interessieren uns dafür, wie verschiedene
Personen in bestimmten Berufsgruppen (hier Journalisten) mit
Belastungen umgehen. > Die Ansprache erfolgt in der
dritten Person, ohne Begründung warum Sie* das interessiert…
2
Geradezu höhnisch klingt es, wenn Sie
etwa
eine halbe Stunde Ihrer Zeit opfern werden, was bereits einer
Auffordung zu einem Stress-Marathon gleichkommt, denn wer
genau und behutsam mit den rund 150 Antworten umgeht, wird
auch durch dies Stereotypen-Fragen eingelullt und so
verlangsamt sich der journalistisch gewandte Effizienz-Leser
unwillkürlich bei seinem Lesetempo (verfällt in Lese-Trance…)
Das dauert dann mindestens das Doppelte der Zeit...
3
Schliesslich ist Ihr Lochkarten-zugewandtes Vorgehen
in Ihrer Software zum Ausdrucken unbrauchbar, statt eine
der aktuellen Form zu wählen,
so einer dem Leser
abgewandten Methode unerträglich und nicht sofort ergebnis-prüfbar
zu kopieren (nicht ausdruckfähig und ohne Rücksicht auf die
Software EDITOR, mit der solche Texte runterzuladen sind, oder ohne Hinweise zu einer kompatiblen
Softwarenutzung…) Die anzumerkenden
Antworten-Löcher lassen keinen
individuellen Ausdruck zu und sind nur Seite um Seite
zu kopieren.
Fazit:
Auf diese Weise – fügen Sie der- Stressforschungs-Interessenten eine
weitere formale Hürde zu, die diese so
sich der Meadow-Studie ( Schmerz -
Folterforschung…) annähert. Sollte das in Ihrem
nicht durchschaubaren Forschungsanliegen
verborgen bleiben, dann ist dies Ihnen
faktisch gelungen….Marga+Walter Prankl,
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