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<<Marga & Walter Prankl: Zurück zur Zukunft – nach einer Zeitreise zu
den Spuren Kindheit von D >< A>>
www.kultur-punkt.ch /
www.galerie-kulturpunkt.de /
www.mga-dr-jaitner.de
Von
Müllheim am Rhein
www.muellheim.de /
Markgräflerland, abgereist und angekommen: 05-9
Die Zeitspuren, konfrontieren wir - Marga und Walter – sie mit der Gegenwart
frontal, so erscheinen sie grossteils verwischt, was vorrangig die Begegnung
mit dem Raum betrifft.
Die Begegnung mit den Menschen wird trotz der vergangenen Zeitspanne - bis
zu 60 Jahren - und vor allem durch die regional erhaltene Sprache sogar
näher gerückt:
Wos da Leb’msbam
so braucht: „wonnst na net gie asst
donn dadia’ da da…“
Aussage im niederösterreichischen Dialekt (dadia` da da = verdorrt er dir)
Im Gespräch - während einer Reise in die Vergangenheit – aufgenommen
von
Familie Eckelsberger und Salzer in Kilb (zwischen Wachau und Alpenvorland
(A))
(c) Nachsommer 2005 m+w prankl
Im Gegensatz zu dieser näher gerückten Sprach-Zeit wirkt die räumliche
Veränderung, Zerstörung, wie ego- wie mega-manische Grosspurigkeit sowie der
Protz der Neubauten und öffentlichen Räume im Innenraum der Städte und Orte
entmenschlichend. Hinzu tritt die unsägliche, ja wir wagen den Ausdruck,
sozio-pathologische Verhüttelung in den Aussenrändern und in der Landschaft
– in dieser Zeitreise zu den Spuren der Kindheit nach zwei Generationen
Distanz.
Aber es gibt auf dieser
Reise Lichtblitze in den Augen der Betrachtenden:
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Kirche in Seeg
www.seeg.de
Diese Rokoko-Kleinod befindet sich gerade inmitten einer
Restaurationsperiode und so wird sie in Bälde wieder diese stille,
besinnliche und erhellende Wirkung auf die Betrachtenden ausstrahlen.
1.JPG)
Kirche in Wies
www.steingaden.de/kirche_wies.htm
Einmalig und grossartig steht sie da am leicht ansteigenden Hügel – abseits
der Hauptroute der Via Claudia Augusta, die von
Verona-Trento-Meran-Füssen-Augsburg-Würzburg/Rothenburg, entlang der
Romantischen Strasse von Füssen beginnend, führt.
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Füssen
www.stadt-fuessen.de
700 Jahre ist Füssen Stadt. Im Kern der Stadt befindet sich das Hotel Sonne,
deren Leitung einiges noch vorhat, um den Gästen auch eine Tiefgarage und
weitere komfortable Übernachtungen anbieten zu können.
Besonders bemerkenswert ist und herausragend ist die Gastfreundschaft und
Aufmerksamkeit des Personals während des Frühstücks und das reichhaltige
Buffet, das auch einen Gratisschluck mit Sekt auf Wunsch bereit hält:
info@hotel-sonne.de ; K+F
Hanauer, D-87629 Füssen, Das Musical-Hotel.
Unvergessen bleibt ein Bummel in der historisch beeindruckenden
Fussgängerzone. In den Souvenierläden ist immer noch und wieder Ludwig II.
präsent. Ja, aktuell wird auch ein Musical für diesen tragisch-genialen
Märchenkönig mit einer bezaubernden Musik erzählt. Das alles geschieht am
Originalschauplatz seines Wirkens auf einer Drehbühne im See von Füssen.
Salzburg
www.stadt-salzburg.at
www.salzburg.com
www.hoelle.at /
info@hoelle.at
Das Hotel hat eine geradezu mythische Positionierung, was sowohl den Namen
Hölle betrifft als auch das Nahumfeld mit dem Tod vor Augen: Direkt
gegenüber befindet sich nämlich der Kommunale Friedhof.
Auch hier ist die Gastfreundschaft, von Anita & Ernst Pühringer hervorragend
geführt, gediegen und die Übernachtung zu empfehlen.
Was nicht nur in Salzburg sondern gegenwärtig in Österreich, uns
ausserordentlich auf- und missfällt, sind die doppelt so hohen Weinpreise,
auch der Weissweine, im Vergleich zu den Baden-Württembergischen Weinpreisen
in den Gaststätten.
Bei einen Stadtbummel in der City von Salzburg nähern wir uns der
sogenannten Pferdeschwemme und da gibt es Das Original:
Unter dieser E.Mail
können die Orginale und himmlisch schmeckenden Kugeln bestellt werden:
info@mozartkugel.com ;
Nicht vergessen werden darf der Besuch in das Cafe Tommaselli
mit Einspänner und dem Mohnstrudel - allerdings nur
vormittags zu geniessen, ansonsten vergriffen!

Der Besuch in das Dommmuseum lohnt: Mit Blick
in einen doppelbödigen Himmel.
office@museum.kirchen.net;
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Zum Dommuseum gelangen
wir mit Aufzug auf die Empore und haben bei der Überquerung Gelegenheit
einen ersten Blick auf die Kirchendecke und den -raum, die eine malerische
Vorstellung von Himmel vermitteln. Irgenwie sind wir ihm – dem Himmel näher
gerückt, was dann durch die Bilder vom Himmel in der aktuellen Schau
<<Himmelsbilder/Images of Heaven>> noch intensiviert wird. Es ist eine
geglückte Schau mit Gemälden, Büchern, Geräten und Fotografien, die eine
reflektierende Betrachtung anvisiert und so eine bleibende Wirkung auf die
Interessierten hinterlässt.
<<Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender
Bewunderung und Ehrfurcht: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische
Gesetz in mir>> I. Kant konnte, dank seines mehrheitlich kognitiv
entfachten Geistes, es sich so leichter machen als die meisten Anderen, die
zeitlebens auf der Suche sind und auf der Strecke stecken bleiben….
Irgendwo da oder da draussen – in schwebender Existenz – lebt Christoph, ein
Werdender und zugleich schwankender Geist der l’Art Brut, auch mit
individueller Mythologie benannt, unerkannt, anonym und doch unverkennbar
ein Leidend-Leuchtender:
pegasus-chris@gmx.at
Der Diskurs in Salzburg
Bereits 10 Jahre wird von zeit zu zeit ein persönliches Treffen zu
philosophischen Themen organisiert:
Zur aktuellen geistigen Positionierung – um Überblick zu gewinnen - für
jetzt und übermorgen..
PA /
PhilosophieAkademieKulturpunkt: Thema > Zeit : Ewigkeit <
http://www.kultur-punkt.ch/akademie4/
schuler-wallner@utanet.at / Gastgeber für die PA-Gesprächsrunde in
Salzburg, Kampfgefährten seit 40 Jahren;
Heribert@Heere.de /
www.heere.de mit
ulrike_heere@web.de,
Diskursgefährten seit 20 Jahren;
dr.alfred.heil@web.de mit Gerda, seiner Frau, ihre Freunde
prankl@kultur-punkt.ch Marga+Walter Prankl, die Leidtenden der
Akademie
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Am Abend nahmen wir an der Galerie Vernissage in Salzburg, von der Familie
Aichhorn eingeladen, teil.
ferdinand.aichhorn@aon.at ;
Aichhorn's, Textildesign-Galeristen,
ein Zeitgefährte, nach 30 Jahren eine vertraute Wiederbegegnung, ohne
Fremdheit, trotz verschieden beschrittener und erstrittener Wege im beider
Lebensläufe…
Aktuell: die Ausstellung von Christina Leitner, aus A-4040 Linz chrisipost@gmx.at,
einer einmalig-feinmotorischen PapierTextilDesignerin allerersten Ranges,
umso mehr wichtig als Paradigma, als heute in einer Fun-Gesellschaft
und Fingertipp-Generation
die Präzision des Werkens mit der geistes-umtobter Fingerkraft und –eleganz
verknüpft, eine Rarität geworden ist.
Ihr zur Seite als Lieferant des geeigneten Werkstoffes: Gerald Lasslberger,
Ecoglobe, Agent für Produktentwicklung und Design,
office@ecoglobe.at ; A-4040 Linz, liefert Frau Leitner u.a. ein 100
jähriges, manufakturiertes Steyrmühl-Papier, das bereits im ersten
Weltkrieg, jawohl „gewoben“ wurde und zur Herstellung der
Militärkleidung diente. Bemerkenswerte Gespräche zur Zeit wurden mit
Anwesenden geführt:
strasser@womenworld.at; Renate Boucaud MGC/Modeagentur, mit ihren 2
angelsächsisch-französischen Freunden; sowie
Dieter.Braeg@gmx.de ..
Ein stetige Urbaner Diskurs
Städteplanerische Kritik seitens Gisela und Gerhard Wallner
schuler-wallner@utanet.at
seit 40 Jahren
in Kooperation mit Kritikgefährten Walter Prankl
sowie der aktuellen Kritik-Kooperation mit Dr. Norbert Mayr
norbert.mayr@gmx.net ,
Salzburger Nachrichten - am Real-Beispiel: Salzburg:
http://www.kultur-punkt.ch/praesetation/ereignisse/salzburg%2Dnorbertmayr1%2D04.htm
http://www.kultur-punkt.ch/auszeichnung/wallner%2Dg%2Dg2%2D04.htm
http://www.kultur-punkt.ch/praesetation/ereignisse/salzburg%2Dwallner04%2D12.htm
http://www.kultur-punkt.ch/praesetation/ereignisse/salzburg%2Dstaedtebau.htm
Niederösterreich
Schliesslich kommen wir ins Kernobstland der Kindheit, nach
Niederösterreich: Wachau -Alpenvorland
Heiligeneich
Eine virtuelle Begegnung nach 30 Jahren:
www.heiligeneich.info.at
/
dietlinde.rakowitz@utanet.at
Brief an Liebe Dietlinde und Fritz,
1
auch wir
haben uns gefreut von Euch wieder zu hören und bei Euch vorbei gekommen zu
sein. Auch in personaler Abwesenheit ermöglicht der Ort der Erinnerung eine
umso deutlichere RaumZeitProjektion und Positionierung im Vergleich
mit der aktuellen Wirklichkeit - unabgelenkt von Sprache und Begegnung. Fast
war es ein Dornröschen-Syndrom als ich mich durch den Garten bis
zur Tür begab...
2
Na ja, jetzt wisst Ihr warum Marga ( nicht Maju, sie lebt in Berlin und
schweigt wie eh und jeh... so sind sie halt die Menschen mit all ihren
Wehwechen, Schwächen und Verranntheiten...zwischen Nestroy und Raimund
schwankend oder zwischen ägyptischem Traumbuch und Schubert. Wichtig ist
vielleicht, dass man/n oder frau von mal zu mal aus den Buchdeckeln
hervorlu(a)gt wie es die Alemannen und -frauen zu tun pflegen, um so die
Zukunft besser in den Griff zu bekommen als in Deutschland derzeit...)
also Marga und ich nach Niederösterreich aufgebrochen sind, um eine
Reise in die Vergangenheit anzutreten.
3
Diese Zeitreise hat es in sich: nach 36 Jahren einen Menschen zu
treffen, der mütterlicherseits mit mir verwandt ist: Theresa
, zehn Jahre jünger (60, links)
und genau so sprachtüchtig wie Walter (70,
rechts) sie aber am Ort (Kilb und Umfeld) ihrer Kindheit
geblieben und so hat sie den ganzen Marktflecken kommunikativ im Griff (war
Sparkassenangestellte und ihr Mann Josef Werkleiter,
mittig). Auch die Schulkinder kennt/kennen sie beim Namen und
ist voll in dieser Gemeinschaft eingenäht.....
1.JPG)
Kilb
www.kilb.at
Theresa + Josef Salzer, Besuch nach 36 Jahren: Zeitreise zur Schwester,
mütterlicherseits.
Es gibt wunderbare Resultate aus der Landschaftsproduktion.
Eine neue Generation ist am Puls der Zeit und bereit standzuhalten….
Nur ein Parade-Beispiel: Marille 100% Fruchtdestillat, Qualitätsbrand 39,8%
Josef Neuhauser, 3233 Kilb
4
Am Hin- und Rückweg bei Wallner's: Gisela (Wiss. Ang. für Wohnen und Umwelt,
Darmstadt und Gerhard Ex-Urbanist, beide in Rente und in Salzburg aktiv für
ihre Mikroumwelt bemüht…
5
So komme ich nun zum nächsten zu unserer geistigen Aktivität innerhalb der
publizistischen Tätigkeit mit dem Internetjournal
www.kultur-punkt.ch und der Galerieleitung von Marga
www.galerie-kulturpunkt.de sowie unserer ehrenamtlichen Konzeption und
redaktionellen Führung der MarkgräflerGesundheitsAkademie
www.mga-dr-jaitner.de .
Innerhalb des Journals gibt es eine Rubrik
PhilosophieAkademieKulturpunkt /PAk, die besteht bereits 10 Jahre (
das InternetJournal 6 Jahre, und die GalerieSammlung seit 40 Jahren auf
Internetbasis 3 Jahre)
und da werde ich jetzt - wenn es Euch konveniert - die Kontaktadresse von
Euch hinzufügen, um so mit Euch auch geistig in Verbindung zu bleiben, weil
Ihr dann von Zeit zu Zeit HAIKUS und Einladungen erhalten werdet.
zum Beispiel gibt es eine Anregung nächstes Treffen der PA in Wien mit der
Kerngruppe ( ca 6-8 Personen) evt. auch mit Euch locker vom Hocker zu einem
von Marga und mir definierten Thema zu disputieren.
Besuche in:
St.Pölten
www.st-poelten.gv.at
Die Bomben sind uns nur so über die Ohren geflogen…sie kamen zuerst halb 2
Uhr nachts mit ihren Christbäumen – wie wir Ihre Lichtdreiecke nannten…um
besser die Bombenortung vornehmen zu können - neben unseren
Barackenwohnungen produzierte die Glanzstoff-Fabrik Fallschirmseide ( bis
heute stinkt es da im heutigen
1.JPG) 1.JPG)
Gewerbegebiet- nach über sechzig Jahren - noch immer nach SO2)…und um halb
2 Uhr nachmittags kamen sie um Aufnahmen zu schiessen, während dieser Zeit
Grund- und Hauptschule danach, Befreiung durch die Rote Armee und von
Butter, Eier und so weiter…Kulturprogramm durch die KPÖ nach Wien gekarrt,
um alle Gorki- und Tschechow- bis Brecht-Stücke im Skala-Theater
kennenzulernen , mit Maria Eis und Parilla, die alle nach dem erzwungenen
Abriss dieses Theaters nach 55 nach Berlin zu Brecht gingen…
Der Stadtkern ist derzeit im Aufwind und in ausserordentlich gutem und
lebendigen Zustand, die Hochfahrenheit des neuen Verwaltungsbezirkes der neu
ernannten Landeshauptstadt von Niederösterreich berührt glücklicherweise die
Altstadt nicht im geringsten, ausser dass man die Beamtensprache der
ausgedienten Kanzlisten der Wiener Herrengasse*, am Nebentisch im
St.Pölt’ner-Cafe überdeutlich hören kann…ein Stück Gogol schwingt da
schon mit…
*in der sich seit Jahrhunderten der Sitz des niederösterreichischen
Landesregierung vormals befand.
Schade nur, dass wir unsere Reise nicht noch ausdehnen konnten, zu:
Frau Dr. Blauensteiner
lb@ab.zid.tuwien.ac.at und Dieter Berdel via
pruner@pruner.at in Wien;
johann.lehner@wavenet, Zeitgefährte in Gomera gesichtet. Konnten diesmal
keinen Besuch im Vorbeifahren in NÖ abstatten, ebenso und
insbesondere unsere liebgewordenen Freunde in Kärnten
dr.angerer@chello.at;
peter.pitschko@ktn.gde.at und ihre wunderbar intakte Familie dank
Theresa; sowie
guenther.hanisch@pro-consult.at ;da dies unsere Kraft zur Genesung von
Marga übersteigt und so dieses Jahr noch nicht zulässt.
Ciao. Servas die Wad’ln. Marga und Walter |