W+B Agentur-Presseaussendung Mai 2005 sowie im
Internet-Journal
www.kultur-punkt.ch
Biologische Intensivtherapie – Neue Hoffnung für Patienten? – Ja und Wie!
Buchbesprechung
<<Univ. Prof. Dr.med.
Klaus Maar: Rebell gegen den Krebs>>
Mit eigenem Kapitel über Prostata-Karzinom
206 S., gebunden,laminier; ISBN-Nr. 395005056-6,
22,90 EUR;
Neomedica Verlag,
Klosterneuburg (A) 2005;
Pressekontakt:
info@pr-heinhoefer.de **
“Das Buch stellt die biologische Intensivtherapie von Prof. Dr. Klaus
Maar vor: Eine geballte Aktivierung der körpereigenen Heil- und
Abwehrkräfte.
Die von Prof. Klaus Maar entwickelte und seit 15 Jahren überaus erfolgreich
angewandte Biologische Intensivtherapie hat die wirksame und dauerhafte
Zerstörung der Tumorzellen zum Ziel. Die Besonderheit: Parallel dazu wird
das Immunsystem aufgebaut und aktiviert, um die Bildung von
Tochtergeschwülsten zu vermeiden, die in der so genannten "zweiten Welle"
fast 80% der Krebspatienten“: schreibt voller Bewunderung Naturmednet dazu:
http://www.naturmednet.de/rezensionen/rebellmaar.htm.
Und laut pr-heinhöfer** erfahren wir den aktuellen Stand zur
Krebssterblichkeit:
Nur jeder vierte Krebspatient überlebt*.
Diese erschreckend hohe Sterblichkeitsrate stagniert seit Jahrzehnten;
ebenso wie die Behandlungsmethoden der Schulmedizin. Noch immer konzentriert
man sich weitest gehend auf die Eliminierung des lokalen Tumors. Dabei
sterben ca. 80 Prozent der Erkrankten nicht an diesem Primärtumor, sondern
an den sich später bildenden Metastasen. Diese Fakten und Erfahrungen aus 15
Jahren Arbeit an großen Kliniken waren Antriebsmotor für Prof. Dr. Klaus
Maar, eine Behandlungsmethode zu entwickeln, die er seit 15 Jahren überaus
erfolgreich anwendet und die auf einer anderen Ebene ansetzt. Das Ziel: die
Verhinderung der tödlichen Tochtergeschwülste. Mit seiner Biologischen
Intensivtherapie aktiviert er das komplette Spektrum der natürlichen
Abwehr- und Heilkräfte des Körpers in einer bislang noch nicht praktizierten
Breite und Intensität und begegnet so dem Problem der Metastasierung
offensiv. In seinem Buch "Rebell gegen den Krebs" räumt er auch mit weit
verbreiteten Irrtümern über den Krebs auf. Die Leidenschaft und die
Offenheit, mit der er über die Defizite der Schulmedizin berichtet, erinnern
an den "Krebs-Papst" Prof. Julius Hackethal. Das Buch ist ein sehr
persönlicher, bewegender Ratgeber, der Krebspatienten neue Chancen und
Perspektiven eröffnet.
Ein alltägliches Bild im Krankenhausalltag, das Prof. Maar geprägt hat: ein
von Chemotherapie gezeichneter Patient, dessen geschwächtem Körper eine
Operation zugemutet werden soll. Der Tumor ist anschließend entfernt, doch
ob der Patient den Eingriff überlebt, ist fraglich.
Krebstherapie in Deutschland:
Das ist die Konzentration auf die lokale Entfernung "des Übels" durch
Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie. Dabei wird gänzlich außer
Acht gelassen, dass die so genannte "zweite Welle", d. h. nicht der zuerst
entdeckte Tumor, sondern die später entstehenden Tochtergeschwülste, für 80
Prozent der Todesfälle verantwortlich sind. Die Schulmedizin erkennt in der
Regel erst bei eventuellen Nachuntersuchungen, ob neue Geschwülste
entstanden sind und wird dann mit dem wiederholten Einsatz der chemischen
Keule reagieren.
Was leistet der Rebell gegen den Krebs zurzeit:
Prof. Maar setzt mit der von ihm entwickelten Biologischen
Intensivtherapie auf Aktion anstatt auf Reaktion. Die einzelnen Elemente
zielen gemeinsam auf die wirksame und dauerhafte Zerstörung der Tumorzellen
und - das ist der entscheidende Punkt - parallel dazu auf den Aufbau und die
Stärkung des Immunsystems. "Nur ein geschwächtes Immunsystem ermöglicht
überhaupt die Bildung von Metastasen. Und die Aktivierung aller Körper
eigenen Abwehrmaßnahmen ist die wirksamste Methode zur konsequenten und
dauerhaften Bekämpfung der gestörten Zellen", erläutert Prof. Maar seinen
Ansatz, der auf die Erkenntnisse zur Zellularpathologie von Prof. Rudolf
Virchow aus dem 19. Jahrhundert zurückgeht.
Mit geballter biologische Kraft mit "Karzinomcocktail" und Hyperthermie.
Therapien jenseits der Schulmedizin bedeuten für Prof. Maar kein
"Herumdoktern mit Kräutern, Meditation und Wasser", sondern den Einsatz
wissenschaftlich anerkannter Bestandteile.
Die Besonderheit ist die einzigartige Verbindung verschiedener Wirkstoffe
sowie die hohe Intensität in der Anwendung. So werden beispielsweise
Mistelextrakte nicht unter die Haut, sondern in hoher Dosierung intravenös
injiziert. Individuell zusammengestellte "Karzinomcocktails" bestehend aus
Peptiden (Eiweißstoffe), Thymusextrakt, Enzymen sowie Mineralstoffen geben
kräftigende Impulse für die Arbeit der Zellen. Unterstützende Maßnahmen zur
Entgiftung des Körpers sind beispielsweise die Kolon-Hydrotherapie
(Darmspülung) oder die Ozon-Therapie. Darüber hinaus setzt Prof. Maar die
Ganzkörper- oder partielle Hyperthermie ein. Hier nutzt er die Erkenntnis,
dass Tumorzellen durch Überwärmung abgetötet werden. In einem separaten
Kapitel geht er ausführlich auf Behandlungsmethoden des Prostatakrebses ein,
bei dem seit vielen Jahren hervorragende Behandlungsergebnisse verzeichnet
werden. Besonderen Wert legt er darauf, dass für die regelmäßigen Kontrollen
hoch moderne schulmedizinische Diagnoseverfahren (CT, Ultraschall etc.)
angewandt werden.
Biologische Unterstützung der konventionellen Therapie
Dass die biologische Unterstützung nach Prof. Maar zur besseren
Verträglichkeit der Nebenwirkungen der aggressiven Chemotherapie beiträgt,
erkennen bislang nur wenige Schulmediziner an. Auch hier wird der Grund
legende Konflikt sichtbar. Denn Patienten, die sich für eine ergänzende
Maar-Therapie entschieden haben, berichten einstimmig von der deutlichen
Linderung der oft quälenden Nebenwirkungen (z. B. Schleimhautverätzungen,
heftige Durchfälle, Entzündungen).
"Mit meinem Buch möchte ich Krebspatienten Wissen vermitteln, das die
Schulmedizin vielleicht bislang vorenthalten hat und dazu aufrufen,
weiterhin kritische Fragen zu stellen, bevor die konventionellen Ärzte sie
nur noch als Karzinom und nicht mehr als Mensch wahrnehmen und behandeln",
erläutert Prof. Maar seine – und wir fügen hinzu – grossartige und
zukunftsweisende Mission.
Ein Glück für uns, dass es Univ. Prof. Dr. med. Klaus Maar gibt, auch mit
seiner gut verständlichen Sprache, und schliesslich seiner hilfreichen
Hinweise auf Adressen, Literatur und seinem kleinen medizinischen Wörterbuch
zum Thema.