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W+B Agentur-Presseaussendung April 2006
Buchbesprechung
<Bösch Jakob: Spirituelles Heilen und Schulmedizin>
Eine Wissenschaft am Neuanfang
168 Seiten, Format 13,5 x 22 cm, Gebunden, Pappband, 3-03800-281-X, CHF 29.90, EUR 17.90
www.at-verlag.ch / esther.rothacher@azag.ch

Immer mehr Menschen verabschieden sich von einer einseitigen Behandlung der Schulmedizin, weil ihnen andere Methoden oft besser helfen. Nach der Naturheilkunde setzt sich heute auch das Spirituelle Heilen mehr und mehr durch, und das Interesse breiter Bevölkerungskreise an diesem Themenbereich wächst. Jakob Bösch beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem geistigen Heilen und seiner möglichen Integration in die Schulmedizin. Er arbeitet in seiner Praxis selber seit Jahren mit Heilern zusammen. Die dabei erzielten Resultate sind wegweisend. Der Autor berichtet von Erfahrungen aus der eigenen Praxis, stellt die neusten wissenschaftlichen Forschungsresultate aus verschiedenen Ländern vor und liefert wichtige Argumente, damit Spirituelles Heilen und Schulmedizin in Zukunft selbstverständlich zusammenarbeiten können. Jakob Bösch zeigt uns dabei auch einen Weg, wie unser Gesundheitssystem in Zukunft wesentlich kostengünstiger, aber nicht weniger effizient arbeiten könnte. Dabei kommt der Selbstverantwortung jedes Einzelnen eine entscheidende Bedeutung zu.
Inhaltlich wird der Begriff Spiritualität verschränkt mit der Medizin, Gesundheit, Sensitivität und dem geistigem Einfluss auf Materie und Lebewesen. Aber auch Naturwissenschaft und der Mensch als Brennpunkt von Information und Liebe sowie die Wirksamkeit von Schul- und Komplementärmedizin werden behandelt. Darüber hinaus werden Therapien beschrieben wie Spirituelles Heilen, Arbeiten mit der Aura, Zusammenarbeit mit dem Jenseits und Spirituelles Heilen in Kliniken.
Fazit: PD Dr. med. Jakob Bösch führt uns sachte wie sachkundig in die Gebiete Spirituelles und Geistiges Heilen wie Voraussehen ein. Er sieht den Menschen als Brenn-Ort von Information und Liebe und sieht in der Zukunft ein offenes Tor. Es ist das Tor zur Liebe. Gut so.


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   Stand: FEBRUAR 2012

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