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<< Wissenschaftler bestätigen und Holzindustrie zieht
Klimabilanz: Holznutzung ist aktiver Klimaschutz und speichert CO2
ein Leben lang >>
HolzProKlima - Eine Initiative der Holzwirtschaft in Deutschland
Pressebüro Sebastian Kopelsky c/o JDB MEDIA GmbH, 20357 Hamburg ;
holzproklima@jdb.de;
www.holzproklima.de
!
www.holzproklima.de ! www.rohholzverbraucher.de
! www.bshd.eu
! www.vhi.de
Überblick
Wissenschaftler bestätigen: Die Verwendung von Holzprodukten spart
jährlich 105 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht 13 Prozent der
gesamten
Treibhausgasemissionen in Deutschland. Die deutsche Holzwirtschaft
gibt
heute den offiziellen Startschuss zu ihrer neuen Initiative „HolzProKlima“
und zeigt, was der Bau- und Werkstoff Holz zum Klimaschutz beitragen
kann.
Holzindustrie zieht Klimabilanz
Die Verwendung von Holzprodukten spart jährlich 105 Millionen Tonnen
CO2. Das entspricht 13 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen
in Deutschland.
Berlin, 30. November 2011 – Die deutsche Holzwirtschaft gibt heute
den
offiziellen Startschuss zu ihrer neuen Initiative „HolzProKlima“ und
zeigt,
was der Bau- und Werkstoff Holz zum Klimaschutz beitragen kann.
Erstmalig
wird heute Abend in Berlin ein Klimaschutz-Zähler präsentiert, der
diesen Beitrag veranschaulichen soll: Bereits 96 Millionen Tonnen
des
klimaschädlichen Kohlendioxids sind seit Anfang des Jahres durch die
Nutzung von Holz eingespart worden. 105 Millionen Tonnen werden es
Ende des Jahres sein. Diese Menge CO2 verursachen jährlich etwa 9,5
Millionen Deutsche durch ihren alltäglichen Lebensstil.
Wälder speichern große Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids
(CO2). Das ist allgemein bekannt. Nun haben Wissenschaftler des
Johann-
Heinrich-von-Thünen-Instituts (vTI) berechnet, dass die langjährige
Verwendung
von Holzprodukten und damit die Nutzung unserer Wälder im
Kampf gegen den Klimawandel einen viel größeren Beitrag leisten
kann.
Drei gute Gründe für den Holzeinsatz
1. Jeder Tisch und jede Tür aus Holz sorgt für besseres Klima:
Jährlich
werden 18 Millionen Tonnen CO2 als Kohlenstoff in Holzprodukten
gebunden – und das sogar über den Produktlebenszyklus hinaus.
Durch mehrfaches Recycling bleibt das klimaschädliche Gas gebunden
– dann unter anderem in Form von Spanplatten, Verpackungen
oder Papier.
2. Doch nicht nur die Speicherwirkung von Holzprodukten spart CO2
ein.
Mit dem Einsatz von Holz kann zudem auf andere Werkstoffe verzichtet
werden, die viel energieaufwändiger produziert werden und somit
umwelt- und klimaschädlich sind. Durch diese Ersatzfunktion des
Holzes,
auch stoffliche Substitution genannt, werden in diesem Jahr alleine
57 Millionen Tonnen CO2 vermieden.
3. Weitere 30 Millionen Tonnen CO2 werden durch die energetische
Verwertung von Holz und damit durch den Verzicht auf fossile
Energieträger
eingespart.
Fazit: Je mehr und länger Holzprodukte im Alltag verwendet werden,
desto
stärker wird das Klima von Treibhausgasemissionen entlastet. Damit
der nachwachsende Rohstoff auch in ausreichender Menge vorhanden
ist,
bewirtschaftet die Forst- und Holzwirtschaft unsere Wälder seit
mehreren
Jahrhunderten nachhaltig und verantwortungsvoll.
Den HolzProKlima-Zähler und weitere Informationen finden Sie im
VERBANDSPORTRÄTS
Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. / AGR
Die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) ist ein
freiwilliger
Zusammenschluss von Unternehmen der rohholzverbrauchenden Branchen
in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Die AGR hat sich
zum Ziel gesetzt, die Interessen der rohholzverbrauchenden Branchen
zu
bündeln und in enger Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft, den
Waldbesitzern
und der Politik die wirtschaftlichen und politischen
Rahmenbedingungen
für einen nachhaltigen Holzverbrauch in Deutschland zu verbessern.
Alle an der Wertschöpfungskette Holz beteiligten Unternehmen
der Forst- und Holzwirtschaft sollen von dieser Kooperation
profitieren und
damit auch der gesamtwirtschaftliche Nutzen dieser Branchen
gesteigert
werden. Sitz der AGR ist Berlin.
Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. / BSHD
Das Cluster Forst und Holz ist einer der größten Arbeitgeber in
Deutschland. Die Branche stellt mehr Arbeitsplätze als die
Automobil- und
Elektroindustrie. Der Bundesverband der Säge- und Holzindustrie
e.V., mit
Sitz in Berlin, ist die Interessenvertretung der Säge- und
Holzindustrie auf
Bundesebene und in den europäischen und internationalen
Organisationen und Angelegenheiten. Der Verband hat die Aufgabe
seine
Mitglieder in wirtschafts- und branchenpolitischen sowie fachlichen
Fragen
national und international zu vertreten und in ihren
wirtschaftlichen Zielen
zu unterstützen. Der BSHD vertritt und vermittelt Brancheninteressen
im
politischen Kontext, direkt und indirekt über Meinungsbildner und
Medien.
Die Spannweite reicht von der Beobachtung und Mitgestaltung des
legislativen und administrativen Tätigkeitsumfeldes durch
klassisches
Lobbying bis zur Beteiligung an Kampagnen und kontroversen Debatten.
Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V. / VHI
Der VHI vertritt als Industrieverband die fachlichen,
wirtschaftlichen und
technischen Interessen der Hersteller von Span-, MDF- und
OSB-Platten,
Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innentüren auf
nationaler und internationaler Ebene. Verbandssitz ist Gießen.
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