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W+B Agentur-Presseaussendung Januar 2007
E-Buchbesprechung
<<Annette Krus-Bonazza: Reiseführer Wien MM-City>>
Printversion: 232 Seiten, 2. Auflage 2006, farbig, lieferbar, 12,90 EUR, 28,50 sFR, ISBN 3-89953-239-2
www.michael-mueller-verlag.de; MatthiasKroener@michael-mueller-verlag.de  
Inhalt
Musentempel wie das Burgtheater oder prachtvolle Paläste wie die Hofburg oder Schloss Schönbrunn ziehen das ganze Jahr über scharenweise Touristen aus aller Welt an — Wien hat immer Saison. Doch es sind schon lange nicht mehr nur die baulichen Zeugnisse der Vergangenheit, die Wien zu einem Glanzpunkt auf der Karte des europäischen Städtetourismus machen. Seit den 80er Jahren belebt eine täglich wachsende Zahl von Szenebeisl und Designerrestaurants das gastronomische Angebot der legendären Kaffeehäuser und Heurigen, und neuerdings profiliert sich die Stadt als Aktionsfeld innovativer Architekten und Designer. So eröffnete im Herbst das architektonisch gewagte Museumsquartier seine Pforten, und wenig später konnte die gestalterisch ebenso kühne Gasometer-City im Vorort Simmering ihrer Bestimmung übergeben werden.

Zur Autorin
Annette Krus-Bonazza: Jahrgang 1957, geboren in Höxter (Ostwestfalen). Lebt und arbeitet seit ihrem Studium der Geschichte und Germanistik in Bochum als Historikerin und Reisejournalistin. Im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit als Geschichtswissenschaftlerin hat sie diverse Veröffentlichungen zur Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets verfasst. Daneben widmete sie sich — vorzugsweise direkt vor Ort — dem Studium der italienischen Sprache.

Fazit: MM-City Wien begleitet den Reisenden auf 15 Stadtspaziergängen zu allen alten und neuen Touristenattraktionen und gibt zahllose Hinweise zu Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.
Szenebeisl (Kneipen) und Wiener Cafés laden zu langen Aufenthalten mit dem Löffel auf dem Glas Wasser, der anzeigt, ob das Wasser erneuert werden soll, wenn dieser auf dem Tablett zu liegen kommt, ohne einen neuen Kaffee bestellen zu müssen... Nostalgie Pur ...und das heute inmitten des rund um das Kaffeehaus tobenden Turbokapitalismus...auch der hier ...schä schau ma drei und wo noch...


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   Stand: FEBRUAR 2012

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