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W+B Agentur-Presseaussendung Dezember 2006
Buchbesprechung
<< Sigrid Laube (Text), Maria Blazejovsky (Illustration): Das
Mancherlei>>
ab 4 Jahren
32 Seiten, 25 x 22,2 cm, cell. Pappband, 3-7026-5742-8, EUR 13,90 / SFR
25,50
Verlag Jungbrunnen, Wien 2002,
http://www.jungbrunnen.co.at
Inhalt
Eines schönen Tages im Frühling fällt Anton auf das Dach des Bauernhofes,
und dann kugelt er in einen großen Heuhaufen. Von da an weiß Anton nicht
mehr, wo er hingehört, und auch den Tieren fällt die Zuordnung schwer. Anton
ist ganz anders als alles, was sie je gesehen haben, obwohl ihnen manches an
ihm bekannt erscheint. Nachdem er nicht weiß, wo er hin soll, bleibt er
einfach da. Die Ente nimmt Anton unter ihre Fittiche und bringt ihm bei, was
ein Entenjunges können muss. Mit der Zeit gewöhnt er sich auf dem Hof ein,
und auch die Tiere gewöhnen sich an ihn. Als der Winter kommt und eine
weiche Schneedecke die Landschaft überzogen hat, ist Anton immer noch da.
Bis an einem Abend plötzlich ein fröhliches Lied in den Entenstall dringt
und Anton daran erinnert, wo er wirklich hingehört.
Fazit
Es geht um Zweierlei, Vielerlei und fabelhaftes Mancherlei das Anton heisst.
Es ist ein überaus gelungenes Buch Sigrid Laube (Text), Maria Blazejovsky
(Illustration) gegen das Einerlei und für ein gegenseitiges Anerkennen und
Achten.
Thematisch kann dieses Buch besonders für den Gabentisch zur Weihnachtszeit
empfohlen werden.
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