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<<Dr. med. dent. Wolfgang Poloczek, Heilpraktiker und Zahnarzt: Matrix-Regenerations-Therapie / MRT ist aus
Umweltbelastungsgründen unerlässlich>>


Die Praxis umfasst: Implantologie + Prophylaxezentrum; Parodontosebehandlung - schonend mt Vector+Laser; Amalgamsanierung + Entgiftungstherapie; Allergie- und Kopfschmerztherapie; Akupunktur und Darmsanierung:
D-79249 Merzhausen, Hexentalstr. 7, Tel.: 0761 – 409 8006, Fax: 0761 – 409 8999
Homepage: http://www.zahnarzt-freiburg-poloczek.de / Email: Dr.Wolfgang.Poloczek@t-online.de

PATIENTENINFORMATION zur Naturheilkunde:
Die Matrix-Regenerations-Therapie / MRT entstand aus der Notwendigkeit heraus, mit den Umweltbelastungen unserer Zeit besser fertig zu werden. Die Hauptarbeit einer naturheilkundlich orientierten Praxis besteht meist darin, zu entgiften, Blockaden zu
lösen, Regulationsvorgänge in Gang zu setzen, das Immunsystem zu stärken und Regenerationsvorgänge zu induzieren. Ohne eine
gründliche Basisentgiftung reagiert der Organismus jedoch nicht nachhaltig genug auf natürliche Therapieformen, die im
Gegensatz zur Schulmedizin nicht unterdrückend, sondern anregend auf die Selbstheilungskräfte wirken sollen.

Es wurde deshalb bei der MRT auf alte bewährte Verfahren wie das Schröpfen zurückgegriffen, das in moderner Form als
petechiale Saugmassage einen Teil dieser Methode darstellt. Durch den Unterdruck werden über den Therapiekopf Schlacken und Gewebsgifte an die Oberfläche gezogen, die dann über das Lymphsystern abtransportiert werden. Bei vorgeschädigtem Gewebe kann
es dadurch sogar zu kleinen Blutergüssen kommen, als Zeichen für die erhöhte Brüchigkeit der Kapillaren. Die auftretenden
Streifen mit intensiven Rötungen der Haut können anfangs einige Tage sichtbar sein. Im Laufe mehrerer Behandlungen und
fortschreitender Regeneration des Gewebes, was sich auch an einer deutlichen Straffung des Gewebes erkennen läßt,
verschwindet diese dann schon nach einigen Minuten. Auch die Schmerzempfindung läßt immer mehr nach. Die Saugstärke kann
reguliert werden, was am Anfang bei empfindlicher Haut individuell eingestellt werden kann.

Die Wirkung der MRT beruht jedoch nicht nur auf einer mechanischen Gewebsreinigung, sondern in besonderer Weise auf zwei
weiteren, energetischen Komponenten. Die angesaugten Gifte und Schlacken können auch als elektromagnetische Informationen
verstanden werden, mit einem krankhaften Schwingungsmuster. Diese Frequenzen werden nun in ein Bioresonanz-Therapiegerät
geleitet, das mit dem sog. Subtraktions-Lösch-Verfahren (SL-Prinzip) arbeitet. Damit können die zugrundeliegenden
Störfelder des Organismus neutralisiert werden, was eine erhebliche Entlastung des Immunsvstems bedeutet. Als sichtbare Folge
davon lösen sich krankheitsbedingte Muskelverspannungen sofort durch die Behandlung. Obwohl die Therapie in erster Linie am
Rücken durchgeführt wird, werden über die Nerven-Reflexbögen alle inneren Organe erreicht, wodurch eine große Tiefenwirkung
erzielt wird.

Die dritte Komponente stellt eine Gleichstrombehandlung dar mit schwacher Stärke, die krankhaftes Gewebe umpolt, um die
Regeneration anzuregen, oder Entzündungen zu dämpfen, je nachdem wie das Gerät vorher eingestellt wurde. Alle drei
Teilbereiche wirken synergistisch und verstärken sich damit gegenseitig in der Wirkung.

Die Effekte, die mit der MRT erzielt werden, gehen über die oben angesprochenen Wirkungen noch weit hinaus. Jede Behandlung
stellt für das Immunsystem einen starken Reiz dar, der zu erhöhter Abwehrbereitschaft führt. Aber auch die Blutbildung -
durch den Zellzerfall - und das Lvmphsystem werden intensiv angeregt. Chronische Fehlhaltungen der Wirbelsäule, die auf
Verspannungen beruhen und Blockaden, die den Energiefluß im Körper behindern, können aufgehoben werden, und die
Streßüberlastung des zentralen hormonellen Steuersvstems im Gehirn verschwindet. Damit ist mit einem Arbeitsgang eine
umfassende, ganzkörperorientierte Behandlung erfolgt.

Die Anwendung der MRT erfolgt bei allen chronischen Krankheiten als Basistherapie und üblicherweise einmal pro Woche. Dazu
gehören alle chronisch degenerativen Leiden wie Rheuma und Arthrosen, Asthma bronchiale, chronische Organerkrankungen,
sämtliche Allergien, Bindegewebsschwäche und als Begleittherapie bei Krebserkrankungen. Es lassen sich aber auch akute
Krankheiten wie Hexenschuß und andere Schmerzzustände damit erfolgreich behandeln.

Nach der Behandlung sollte nach Möglichkeit etwas geruht, zumindest keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeübt und starke
Reize vermieden werden. Sehr wichtig ist, daß viel mineralarmes Wasser getrunken wird, jedoch kein Alkohol. Es sollte auch
beachtet werden, daß die fettlöslichen Gifte via Leber und Galle über den Darm ausgeschieden werden. Auf eine gute Verdauung
ist deshalb zu achten. Evtl. kann mit Ballaststoffen wie Leinsamen nachgeholfen werden, oder auch mit Darmspülungen.

 


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Stand: SEPTEMBER 2010