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<<Dr. rer. nat. Gisbert Reutebuch und Prof. Dr. Kahl: Arthritislinderung durch CMPur>>
www.Arthritishilfe.net / www.CMpur.com

        
Dr. rer. nat. Gisbert Reutebuch  
und Prof. Dr. Kahl zu
CMpur™::“ Wir können und wollen hier nichts versprechen, aber falls Sie mit dieser schlimmen Krankheit behaftet sind und CMPur testen und ausprobieren wollen, hoffen und wünschen wir Ihnen, dass Sie zu den 30% - 40% gehören, die Linderung verspüren!“

Die Entdeckung: CMO
Dr. Harry Diehl arbeitete als Wissenschaftler bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde in Maryland. In seinem Labor spezialisierte er sich jahrelang auf das Arthritis-Problem.

Bei seiner Forschung fand er heraus, daß gewisse Bakterien Arthritis verursachen. Er injizierte diese Bakterien in verschiedene Mäusearten. Dabei stellte er fest, daß eine bestimmte Sorte von Schweizer
Albino-Mäusen trotz hoher Konzentration nicht wie die anderen an Arthritis erkrankten.Nach weiteren Tests und Versuchen stieß er schliesslich darauf, daß diese Art von Mäusen in ihren Körpern eine Substanz namens Cetylmyristoleate, kurz CMO, produzieren, die eine Arthritis-Erkrankung verhindert.

Schmierstoff für Gelenke
CMO verhindert, dass der Schmierstoff „Kollagen“ in den Gelenken zerstört wird. Noch wichtiger war die Tatsache, dass CMO gleichfalls entzündungshemmend wirkte!
Der einzige Nachteil: CMO wurde aus tierischen Fetten gewonnen. Wegen BSE-Angst und ggf. Beeinflussung des Cholesterinspiegels suchten Forscher nach neuen Wegen auf dem pflanzlichen Sektor.

Die Entdeckung: CMpur™
Dr. Pooviah, einer der führenden weltweit anerkannten Ernährungswissenschaftler, hat mit Dr. David Allen und Dr. Thomas Johnson, entdeckt, dass dieser Wirkstoff gegen Arthritis „Cetyl-Myristoleate“ auch in Pflanzen der Tropenwälder Afrikas und Südamerikas vorkommt.Dieses wichtige Produkt im Kampf gegen Arthritis „Cetyl-Myristoleate“, welches Dr. Diehl aus tierischen Fetten gewann, kann im tropischen Urwald, in seiner reinsten Form, aus verschiedenen wilden Nussarten gewonnen werden.Von da nun kommt und entsteht CMpur™ Präparat

Arthritis - Arthrosen
Unter Osteoarthritis versteht man eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die zur Schädigung der Gelenke führen kann. Diese Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben. Es können sowohl erbliche Faktoren, als auch erworbene Gelenkschäden oder Verletzungen eine Rolle spielen.

Therapie
Mit der Therapie der bakteriellen Arthritis müssen 4 Ziele erreicht werden, nämlich die rasche Sterilisation des Gelenkes mit Antibiotika, die mechanische Reinigung (Entfernung der Granulozyten und deren Proteasen), die Druckentlastung und die funktionelle Heilung. Die Antibiotikatherapie ist in einer kürzlich erschienenen Übersichtsarbeit zusammengefasst.

Rheumatoide Arthritis
Das klinische Bild der rheumatoiden Arthritis variiert stark zwischen den einzelnen Patienten und zeigt auch innerhalb desselben Patienten im Verlauf starke Schwankungen.

In der Regel beginnt die Erkrankung langsam über Wochen mit Entzündungen in einzelnen Gelenken. Ungefähr in 15 Prozent der betroffenen Personen beginnt die Erkrankung innerhalb weniger Tage mit Beteiligung vieler Gelenke. Die betroffenen Gelenke sind in der Regel deutlich geschwollen, schmerzhaft in Ruhe und auf Druck, überwärmt, aber nur selten gerötet. Als Zeichen der Gelenkentzündung besteht in den betroffenen Gelenkregionen eine deutliche Morgensteifigkeit, die je nach Schweregrad der Entzündung 30 Minuten bis mehrere Stunden andauern kann.

Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Unwohlsein, eventuell Fieber, kommen zu Beginn und im weiteren Verlauf, insbesondere bei Schüben, vor. Diese Beschwerden sind Zeichen der allgemeinen Entzündungsreaktion, die sich nicht nur in den Gelenken, sondern im ganzen Körper abspielt.
 

Lokalisation

der betroffenen Gelenke
bei Krankheitsbeginn

der betroffenen Gelenke
im Verlauf

 

Verlauf

rechts

links

beidseits

 

 

Fingergrundgelenke

65%

58%

52%

87%

 

Handgelenke

60%

57%

48%

82%

 

Fingermittelgelenke

63%

53%

45%

63%

 

Zehengrundgelenke

48%

47%

43%

48%

 

Schultergelenke

37%

42%

30%

47%

 

Kniegelenke

35%

30%

24%

56%

 

Sprungelenke

25%

23%

18%

53%

 

Ellbogen

20%

15%

14%

21%

 Therapie mit  CMpur™ Präparat

Osteoarthritis
Osteoarthritis (OA) ist nicht unausweichlich, wenn wir älter werden, obwohl es so scheinen mag, wenn wir die Anzahl der daran leidenden um uns herum betrachten. Eine kürzlich vom Nationalen Institut für Arthritis und Muskuloskelettale- und Haut-Krankheiten organisierte Konferenz stellte die neuesten Erkenntnisse über dieses Leiden zusammen.

OA verursacht Schmerzen, Empfindlichkeit, Schwellungen und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit der betroffenen Gelenke, Symptome, die mit Fortschritt der Krankheit häufiger auftreten, sodaß weniger und weniger Aktivität genügt, um sie hervorzurufen. Abnutzung der Gelenksknorpel wird durch Übergewicht, Verletzungen des Gelenks und möglicherweise auch durch genetische Faktoren bedingt. Heute weiß man auch, daß das ganze Gelenk betroffen ist, nicht nur der Knorpel - es kommen ebenso Verknöcherungen am Gelenksrand und Entzündungen der Gelenkskapsel vor. Die Gelenke der Hände, Füße und Hüften sind normalerweise betroffen; überraschenderweise sind die Handgelenke und Knöchel selten involviert. Weiters korrespondieren Röntgenbilder und Stärke der Symptome nicht immer miteinander.

Osteoarthritis-Prävention
Genügende Zufuhr von Vitamin D, in geringerem Maße auch Vitamin C und E, ist wichtig, damit gesunder Knorpel erhalten wird; dies steht vermutlich im Zusammenhang mit der Funktion dieser Vitamine als Antioxidantien. Drei kürzlich durchgeführte Studien haben gezeigt, daß das Fortschreiten von OA bei Personen, die mehr Vitamin C und D zu sich nahmen, langsamer war, obwohl keine Veränderung der Frequenz dieses Leidens zu beobachten war.

Bei Gicht
Hauptpunkte zur Erinnerung:
Wenn sie übergewichtig sind, nehmen Sie ab.
Trinken Sie mindestens 2 Liter Flüssigkeit täglich, so kalorienarm wie möglich.
Meiden Sie Alkohol.
Kein Fasten.

Fibromyalgie
ist eines der schmerzhaftesten Muskel-Knochenerkrankungen die es gibt. Sie wurde und wird heute noch meist falsch diagnostiziert.
In verschiedenen Kliniken im Staat Kalifornien wurden jetzt Fybromyalgie-Patienten mit CMPur behandelt. Die ersten Testergebnisse scheinen Erfolg versprechend zu sein. (siehe Berichte, weiter unten)
Zwar konnte man bei fast allen Testpersonen eine völlige Heilung ausschließen. Immerhin reduzierten sich die Schmerzen –auch längerfristig – bei über 30% der behandelten Patienten.
Ähnliche positive Resultate wurden kürzlich von einem Expertenteam in Spanien erzielt. Hier erwägt nun der spanische Staat und die staatliche Gesundheitsbehörden CMPur für die über 300.000 Fibromyalgie Betroffenen im Land zu verabreichen.
Das Gesundheitsministerium lässt gerade an mehreren Stellen unser CMPur testen.
Da diese Patienten fast immer arbeitsunfähig sind/werden, dadurch den Staat jährlich Hunderte Millionen kosten, sagt das Ministerium, wäre für sie die Investition für unser Präparat CMPur nur ein ganz geringer Bruchteil an Kosten..!


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   Stand: FEBRUAR 2012

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