Klaus Forsthofer, MBA
und Prof. Dr. Kunze, Institut für
Sozialmedizin: Vogelgrippe erreicht Europa
Staatliche Pandemiepläne empfehlen Bevorratung von Schutzmasken
http://www.pandemie.com
www.pressetext.at
und Internetjournal
www.kultur-punkt.ch
Wien, Simbach (pts/10.10.2005/14:04) - Mehrere Vogelgrippefälle bei Mensch
und Geflügel in Rumänien und der Türkei beschäftigen derzeit die Experten.
Europa scheint früher als erwartet von der Vogelgrippe erreicht zu sein.
Es wird befürchtet dass das Virus mutiert und von Mensch zu Mensch
übertragbar werden könnte.
Mittlerweile sind fast alle mitteleuropäischen Länder der WHO-Empfehlung
nationale Vorsorgepläne zu erstellen gefolgt. Dennoch würde im Pandemiefall
zuwenig an Schutzausrüstung für die Zivilbevölkerung zur Verfügung stehen.
Stellvertretend für die meisten Vorsorgepläne sieht der österreichische
Pandemieplan, entwickelt vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen in
der Bevorratung von Schutzmasken der Klasse FFP3 durch Privatpersonen und
Unternehmen eine geeignete Massnahme zur Vorsorge.
Zitat: "Eine Selbstbevorratung von Atemschutzmasken durch die Bevölkerung
würde einen raschen und unmittelbaren Einsatz ermöglichen."
(siehe österreichischer Pandemieplan Seite 23 - Punkt 2.2.4 - Bevorratung
von Masken - Datei angehängt)
Um derart spezialisierte Produkte in Verbrauchermengen auch anbieten zu
können hat die ACE GmbH in Kooperation mit dem Atemschutzspezialisten Dräger
Safety ein Zivilschutzportal zum Thema Vogelgrippe (
http://www.pandemie.com
) gestartet.
"Wir bieten genau die Schutzmaskenprodukte, die das deutsche
Robert-Koch-Institut, das österreichische Bundesministerium für Gesundeheit
und Frauen, der Schweizer Pandemieplan sowie die Europäische Union zum
Schutz vor Vogelgrippe empfehlen", so Mag. Otto Pogreth, Projektleiter bei
ACE.
Prof. Dr. Kunze vom Institut für Sozialmedizin zum Thema: "Die Bevorratung
von Masken durch Privatpersonen und Firmen sollte jetzt erfolgen, nicht erst
wenn die Vogelgrippe ausgebrochen ist."
Weiterführende Informationen und Bestellmöglichkeit:
http://www.pandemie.com
Infonummern:
Deutschland und Schweiz 0049 (0)8571 923 471
Österreich 0043 (0)664 53 41 41 3
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