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gs-attersee
<<sammlung am kulturpunkt>>
Attersee-sammlung
am kulturpunkt
http://www.hatjecantz.de;
http://kunst.wuerth.com;
www.bankaustria-kunstforum.at/;
http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&content-id=1207841175549

Fazit
Attersee oder PopArt:
Unseren Alltag, das scheinbar Triviale ins Rampenlicht setzen, auf
die Schippe nehmen, parodieren.
Textquelle:
http://www.kultur-punkt.ch/praesentation/ereignisse/hatjecantz08-4attersee.htm
Online-Publikation: April
2008 im Internet-Journal <<kultur-punkt>>
Ereignis-, Ausstellungs-,
AV- und Buchbesprechung
<< Attersee: Die Liebe - Das
Haus - Der Ring . Hrsg. Ingried Brugger, Text von Evelyn Benesch,
Ingried Brugger, Heike Eipeldauer, G. H. Holländer, Michaela
Pappernigg, Wieland Schmied, Florian Steininger >>
Ausstellungen: BA-CA
Kunstforum Wien ; 2.9.-26.10.2005
Museum Würth, Künzelsau
15.7.-29.10.2006;
2005. 160 Seiten, 152 Abb.,
davon 138 farbig, 21,70 x 27,60 cm, gebunden mit Schutzumschlag,
ISBN 978-3-7757-1636-9; € 30,00CHF 53,00 . Vergriffen
Hatje Cantz Verlag,
Ostfildern;;
Inhalt
Der österreichische Künstler
Christian Ludwig (*1940 in Pressburg) wuchs unter anderem am
Attersee auf und übernahm diesen Orts- in seinen Künstlernamen. Mit
kritisch-skurrilen Bildern zur Warenwelt der 1960er Jahre bekannt
geworden, nahm Attersee als eine der Gründerfiguren der Neuen
Malerei 1977 an der documenta 6 teil und vertrat sein Land 1984 auf
der Biennale von Venedig. Der Künstler ist auch als Designer,
Musiker und Schriftsteller aktiv und lebt und arbeitet in Wien und
in Spanien.
Die Monografie zeichnet
anhand einiger bedeutender Beispiele Attersees künstlerische
Entwicklung nach. Der Schwerpunkt des Bandes liegt jedoch bei
großen, bisher noch nie gezeigten Leinwänden der letzten Jahre, in
denen er die Bruchstelle zwischen informeller, frei fließender
Malerei und der Erzählkraft des Figurativen auslotet. (English
edition ISBN 978-3-7757-1715-1)
Fazit 2
"Attersee" ist ein
kongenialer Maler, ist in der persönlichen Begegnung durchaus
entgegenkommend - im Gegensatz zu vielen seiner egomanischen,
geniewahnbesessenen Kollegen , was in seinen Anfängen der 60er Jahre
als durchaus parodisch, figurativ-popartig bedeutend revoltierender
zutage tritt. Nun aber, nach all diesen mühsamen Tagewerk eines
agierenden Künstlers heute, zeigt sich seine gelassene aber immer
narrativ-expressive satirische Bildkraft in aller Deutlichkeit im
Buch "Attersee: Die Liebe - Das Haus - Der Ring " klar. 05 w.p. |