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rem-wien-kooperation11-8
foto: Jean Christen /
gradierung: w.p
<< Reiss-Engelhorn-Museen REM in Kooperation mit dem
Kunsthistorisches Museum Wien 11-8: "Ein Stück Wien liegt in Zukunft
am Rhein" >>
rem | Curt-Engelhorn Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen
Cornelia Rebholz, M.A.
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
cornelia.rebholz@mannheim.de
www.rem-mannheim.de
Inhalt
Das Kunsthistorische Museum Wien (KHM) und die
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) haben heute eine enge
Kooperation bekanntgegeben. Diese sieht unter anderem auch die
Einrichtung einer Dependance des KHM in Mannheim vor. Weitere
Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung unten. Über eine
Veröffentlichung würden wir uns sehr freuen. Im Anhang finden Sie
ein passendes Bild.
v.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Dr. Sabine Haag
(Generaldirektorin Kunsthistorisches Museum Wien), Prof. Alfried
Wieczorek (Generaldirektor Reiss-Engelhorn-Museen) freuen sich über
die Museumskooperation / © rem, Foto: Jean Christen
Kunsthistorisches Museum Wien und Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
geben Kooperation bekannt
Das Kunsthistorische Museum Wien (KHM) und die
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) werden in Zukunft eng
zusammenarbeiten. Die Wiener Generaldirektorin Dr. Sabine Haag und
rem-Generaldirektor Prof. Alfried Wieczorek stellten heute gemeinsam
mit Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, ihre
gemeinsamen Pläne und Projekte vor.
Die Kooperation sieht vor allem die Einrichtung einer Dependance des
Kunsthistorischen Museums in den Räumen der Reiss-Engelhorn-Museen
vor. Im jährlichen Wechsel zeigen die Partner in Mannheim
Präsentationen verschiedener Sammlungsbereiche des KHM. Auf diese
Weise sollen die hochkarätigen Bestände einer größeren
Öffentlichkeit zugänglich werden. Den Anfang macht ein Herzstück der
Wiener Sammlungen: die kaiserliche Kunstkammer.
Rund 130 einzigartige Meisterwerke führen die Vielfalt fürstlichen
Sammelns vor Augen. Gefäße aus Gold, Bergkristall und
Halbedelsteinen, Statuetten aus Bronze und Elfenbein, Objekte aus
Kokosnüssen, Straußeneiern und Muscheln, Pietra dura-Arbeiten sowie
Tapisserien dokumentieren die Leidenschaft, mit der die Habsburger
über die Jahrhunderte raffinierte Kostbarkeiten angehäuft haben.
Seit nunmehr fast zehn Jahren sind diese Schätze wegen
Umbaumaßnahmen nicht im KHM zu sehen. Ab Februar 2012 sind sie zu
Gast in Mannheim.
Die Kooperation ist auf mindestens fünf Jahre angelegt. Auch die
kommenden Ausstellungen sind bereits in Planung. Im Jahr 2013 können
sich die Besucher auf die Spitzenexponate der Völkerkundlichen
Sammlungen des KHM freuen und 2014 folgen Glanzpunkte aus der Zeit
des Barocks. „Ein Stück Wien liegt in Zukunft also am Rhein“, freut
sich Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz über die gelungene
Museumskooperation.
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