|
<<Die Art 39 Basel liefert weiterhin hervorragende Ergebnisse -
global sowie mit dem deutlichen Trendland China>>
press@artbasel.com;
bfpr@brittafischer-pr.com;
www.artbasel.com;
www.beijingartnow.com;
r.JPG)
Bilanz und Fazit
Bilanz
Die Art 39 Basel vermochte die Kunstwelt einmal mehr zu begeistern.
Sie ist der beliebteste internationale Treffpunkt für
Galeristen, Sammler, Künstler, Kunstvermittler und Kunstliebhaber.
Die sehr guten Verkaufsergebnisse geben dem Kunstmarkt
positive Impulse. Die Art Basel hat ihre unbestrittene Position als
führende Kunstmesse eindrucksvoll bestätigt und ist ihrem
Renommee als Kunstereignis mit Weltruf gerecht geworden. Die 40.
Ausgabe von Art Basel findet vom 10. bis 14. Juni 2009 statt.
Yangjiang Gruppe
Li-Zhangyang
r.JPG)
Fazit (kultur-punkt.ch)
Die Avantgarde der Art 39 Basel bildet China mit der Yangjiang
Gruppe (mail@
/
www.vitamincreativespace.com ),
Zhang Xiaogang (Girl) und
Li-Zhangyang (China-Städl - StreetSceneFighting) wobei die Themen
Gewalt : Schönheit/Harmonie/ShanShui unvermittelt
aufeinander prallen und so das Grundprinzip chinesischen Denkens mit
Yin-Yang schockartig sichtbar machen.
Vormstein
Dorl
Ketter
r.JPG)
Weitere hervorstechende Protagonisten bestimmen in diesem Jahr die
Weltkunsttrends smit Miriam Chan (gehen), Gabriel
Vormstein (Tod räumt auf..), Friedrich Kunath, Tatjana Dorl (bummy),
Tubsamen (An escape in truth), Clay Ketter ( SeaBad),
Charly White ( + us ), Nedko Solakov (A story), David Noonan (Un/Aus..),
Zilla Leutenegger (Schwarze Haare), Liliana Porter
(rabbit) sowie tunga (teeth).... 08-6 w.p.
Inhalt
Die 39. Ausgabe der Art Basel schloss am Sonntag, 8. Juni ihre Tore.
60'000 Künstler, Sammler, Kuratoren und Kunstliebhaber aus
allen Kontinenten kamen zum jährlichen Treffen der internationalen
Kunstwelt. Von den teilnehmenden Galerien, dem Show
Management, den Kunstkennern und den Medien wurde sie als ein sehr
guter Jahrgang in ihrer traditionsreichen Geschichte
gewertet. Die Art 39 Basel hat gezeigt, dass der internationale
Kunstmarkt in einer starken Verfassung ist. Sie hat ihre
unbestrittene Position als führende Kunstmesse eindrucksvoll
bestätigt und ausgebaut und ist ihrem Renommee als Kunstereignis
mit Weltruf gerecht geworden. 60'000 Besucherinnen und Besucher und
2’300 Medienschaffenden haben die internationale
Kunstmesse besucht.
Mit sehr guten Ergebnissen schloss die 39. Ausgabe der
internationalen Kunstmesse ihre Tore. Die 300 ausstellenden Galerien
bewerteten die diesjährige Art Basel als sehr erfolgreich. 60'000
Kunstsammler, Museumsleute und Kunstinteressierte aus aller Welt
haben die Art 39 Basel besucht. Unter ihnen waren erfreulicherweise
auch viele Künstler in Basel zu sehen: Ellsworth Kelly, Thomas
Ruff, Takashi Murakawi, Tony Oursler, Pipilotti Rist, Ernesto Neto,
Andrea Zittel, Isa Genzken, Dan Graham und viele andere. 2’300
Medienvertreter aus allen Kontinenten informierten sich über das
aktuelle Angebot des internationalen Kunstmarktes. So
kommentierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung: «Der Marktplatz für
die Kunst bleibt Basel»; die Times aus London zog folgenden
Vergleich: «Frieze may have more of a buzz, Art Basel Miami Beach (the
US sister fair) may be brasher and have better weather
but, without a doubt, Art Basel still packs the biggest punch»; das
Dagbladet Børsen Kopenhagen meinte: «...paa aarets Art
Basel, hvor det generelle indtryk er, at kun et bedste af det bedste
er blevet accepteret». («...generell war dieses Jahr an der Art
Basel nur das Beste gut genug»); El Pais aus Madrid schrieb: «Art
Basel, la reina de las ferias de arte» und ebenfalls aus Spanien
hob El Mundo hervor: «¿Crisis económica? No para Art Basel»; Le
Monde aus Paris meinte: «Art Basel est devenu la meilleure foire
du monde et l’èquivalent dans ce domaine du Festival des Cannes pour
le cinéma»; last but not least kommentierte der deutsche
Stern: «Das Super-Ereignis des Kunstjahres».
Die Art Basel Conversations
waren ein grosser Erfolg und wurden täglich von mehreren hundert
Personen besucht. Renommierte Fachleute diskutierten über
Themen wie den Aufbau neuer Kunstinstitutionen in Ost-Europa, das
Sammeln und Bewahren von Kunst der Neuen Medien und
über die Arbeit von Galeristen, die vom Rande des globalen
Kunstmarktes aus operieren. Anlässlich der Premiere von Art Basel
Conversations unterhielten sich die beiden Künstler Lawrence Weiner
und Jorge Pardo. Die Sonderausstellung Artist Magazines
fand bei den Besuchern grossen Anklang. Viel besucht wurde die
Plattform Art on Stage im Theater Basel, wo am Mittwoch, 4. Juni
die Performance Drama Queens von Elmgreen & Dragset aufgeführt
wurde. Der am Freitag organisierte Professional Day wurde von
den Fachbesuchern gut aufgenommen. Rund 70 Galerien hatten in ihren
Ständen spezielle Aktivitäten durchgeführt:
Einzelausstellungen junger Künstler, thematische Ausstellungen,
Buchvernissagen, Vorträge, Performances und Führungen. Der
aufwendig gestaltete Katalog, das eine umfassende Übersicht über das
aktuelle Angebot des internationalen Kunstmarktes bietet,
war am letzten Tag der Kunstmesse ausverkauft, wie auch der Katalog
der Art Unlimited-Ausstellung.
In der Tat bewerteten alle Teilnehmer
die Art 39 Basel als sehr guten Jahrgang und zeigten sich mit dem
Verlauf zufrieden bis begeistert. Das Besucherinteresse sei
ausserordentlich gewesen. Noch nie sind so viele bedeutende
Kunstsammler aus der ganzen Welt an die Art Basel gekommen. Noch
nie haben so viele berühmte Künstler die Art Basel besucht. Die
Hotelzimmer in und um Basel waren ausgebucht. Privatsammler aus
allen Kontinenten kamen zur internationalen Kunstmesse. 205
Privatflugzeuge landeten während der Kunstmesse auf dem
Flughafen Basel-Mulhouse. Vertreter fast aller grossen Museen der
Welt haben die Art 39 Basel besucht. Eine verstärkte Präsenz
zeigten insbesondere Persönlichkeiten aus den Kunstszenen aus China,
Indien, dem Nahen Osten und Russland. Nach Umfragen
des Show Management konnten sämtliche ausstellenden Galerien
Interessenten für ihre Kunstwerke finden. Viele Teilnehmer
sprachen von guten bis sehr guten Verkaufsergebnissen.
Mathias Rastorfer, Direktor der Galerie Gmurzynska (Zürich):
«Auffallend war die verstärkte europäische Kaufkraft. Mehr gefragt
als in den letzten Jahren war der Bereich der klassischen Moderne.
Gleich von Anfang an war hier reges Kaufinteresse. Wir haben
gute Verkäufe im mittleren und hohen Preissegment gemacht, auch an
neue Kunden. Unter dem Publikum waren auch
institutionelle Sammler vom Osten und Russland.»
Barbara Wien, Inhaberin der Galerie Wien (Berlin): «Phantastisch. In
den letzten zwei Jahren, war meine Galerie ja bei den Art
Statements vertreten. Dieses Jahr bei der Art Premiere fühle ich
mich sehr gut platziert. Das Format ist toll – wie eine kleine
Ausstellung, ein Thema kann transportiert werden, es geht nicht nur
um Kunsthandel. Ich finde das toll! Dies haben wir genützt
um zwei Künstler einzuladen die von ausserhalb zusehen, wie wir in
unsere Kultur herumwühlen. Ich bin überglücklich mit dem
Platz. Die Verkäufe liefen auch sehr gut.»
Peggy Leboeuf, Direktorin der Galerie Perrotin (Paris, Miami): «Dies
war eine grossartige Messe. Wir haben unseren Stand jeden
Tag umgehängt und so das Beste daraus gemacht. Wir hatte sehr viele
Besucher, besonders an den ersten drei Tagen. Wir haben
an der Art Basel erstmals Arbeiten von Bharti Kehr und Conrad
Showcross gezeigt und dazu noch Drucke von Peter Kurfins, der
auch in Art Unlimited ausgestellt hat.»
Sean Kelly, Inhaber der Sean Kelly Gallery (New York): «Für uns war
es eine sehr erfolgreiche Messe. Vielleicht kamen weniger
amerikanische Sammler, weil keine Biennale in Venedig stattgefunden
hat. Deshalb gingen 75 bis 80 % unserer Verkäufe nach
Europa. Durch unsere Teilnahme an Art Unlimited haben wir Verkäufe
an wichtige Museen und Stiftungen getätigt.»
Waling Boers, Mitinhaber der Boers-Li Gallery (Beijing):
«Fantastisch, eine absolute viel versprechende Messe.
Professionelles
Publikum wie immer. Art Unlimited war eine Grosse Chance für uns –
der Zug von Qui Anxiong, den wir ausgestellt haben, wird sich
mit Sicherheit bewegen. Nur die Destination wissen wir noch nicht.»
Hans Mayer, Inhaber der Galerie Hans Mayer (Düsseldorf): «Die Messe
ist prima für uns gelaufen. Es hat sich wieder gezeigt, dass
die Leute nicht nur zu Auktionen gehen, um Kunst zu kaufen. Zudem
hat die Messe dieses Jahr wieder bestätigt, dass sie ein toller
Ort ist um Kunst zu vermitteln, eine ideale Plattform fürs
Networking.»
Rosemarie Schwarzwälder, Inhaberin der Galerie nächst St. Stephan
(Wien): «Die Messe war super. Alles lief sehr gut. Wir haben
an tolle Plätze verkauft, hauptsächlich an Museen und Stiftungen.
Dieses Jahr war das Publikum besonders interessiert. Auffallend
war auch, dass es einen sehr starken europäischen Markt gab. Jessica
Stockholder’s ging an die Sammlung Goetz/München, Michal
Budny wurde an die Stiftung Blauklang/Berlin Grünewald verkauft.»
Xavier Hufkens, Inhaber der Galerie Hufkens (Brüssel): «Pänomenal.
Die 39. Ausgabe der Art Basel war ausgezeichnet. Mehr
Sammler kamen von Asien und Russland. Wir haben sehr gut verkauft.
Und es scheint, dass Art Unlimited so wichtig ist wie andere
Biennalen.»
Die Kunst
Als weltweit einzigartig werteten die anwesenden Kunstexperten die
Qualität und Vielfalt der an der Art 39 Basel gezeigten
Kunstwerke. Die teilnehmenden Galerien hatten grosse Anstrengungen
unternommen, um die interessantesten Kunstwerke zu
zeigen und diese in sorgfältig konzipierten Ausstellungen zu
präsentieren. An verschiedenen Ständen wurden thematisch gruppierte
Ausstellungen und Einzelausstellungen von Künstlern gezeigt. Die Art
Basel ist seit ihrer Gründung die wichtigste Messe für die
Klassiker des 20. Jahrhunderts und heute zugleich weltweit die
wichtigste Plattform für das zeitgenössische Kunstschaffen. An
keiner anderen Kunstmesse stellen so viele Galerien für
zeitgenössische Kunst aus. Verschiedene Galerien präsentierten
Videoarbeiten und grosse Installationen. Die Malerei und
Papierarbeiten erlebten einen Boom und Fotografie war weiterhin
stark
vertreten.
Die Sektoren
Die Bilanz der Plattform Art Unlimited, wo Werke gezeigt werden
konnten, die den Rahmen von Ausstellungsständen auf
Kunstmessen, oft auch den von Galerien und Museen sprengen, ist
äusserst positiv. Ausgestellt waren 70 Projekte: Installationen,
Videoprojektionen, grossflächige Malerei, Skulpturen,
Installationen. Zahlreiche Künstler haben speziell für Art Unlimited
neue
Werke geschaffen und diese selbst installiert. Nicht nur die
teilnehmenden Galerien und Künstler waren enthusiastisch, sondern
auch die Fachleute und das Publikum bewerteten die diesjährige Art
Unlimited als eine der Besten seit ihrer Gründung im Jahre
2000. In der Kommunikationsplattform Art Lobby konnten interessierte
Besucherinnen und Besucher mehrmals am Tag
Persönlichkeiten aus der internationalen Kunstszene kennen lernen,
darunter Künstler wie Jorge Pardo, Patti Smith, AA Bronson,
Richard Meier und viele andere mehr. Ein weiterer Publikumsmagnet
waren die Art Statements, die 31 Einzelausstellungen junger
Künstlerinnen und Künstler. Die Teilnehmer zeigten sich zudem
begeistert vom Interesse für diese Plattform, welche Ihnen nicht
nur gute Verkäufe, sondern auch den Kontakt zu vielen
Ausstellungsmachern aus aller Welt und ein grosses Interesse bei den
Medien brachten. Der für Art Statements von der Baloise-Gruppe
gestiftete Preis, dotiert mit zweimal je CHF 25'000 ging dieses
Jahr an die Künstler Duncan Campbell (Hotel, London) und Tris
Vonna-Michell (T293, Neapel).
Die zehn Projekte
auf dem Platz vor der internationalen Kunstmesse vermochten die
Besucher zu überraschen und zu begeistern. Sie waren eine
gelungene Demonstration, wie zeitgenössische Künstler mit Kunst im
öffentlichen Raum umgehen. Auch der Sektor Art Edition, wo
internationale Editeure Grafiken und Multiples anboten, verzeichnete
grosses Besucherinteresse. Das Konzept der Künstlerdialoge
im Spezialsektor Art Premiere wurde vom interessierten Publikum
gelobt und als spannend bezeichnet. Der Sektor Art Film im
Stadtkino Basel, wo Filme von und über Künstler gezeigt wurden, ist
inzwischen bei den Besucherinnen und Besuchern zur
beliebten Institution geworden. Besondere Beachtung fanden die
Abende mit Filmen von Isaac Julien und Lawrence Weiner. Noch
nie fanden rund um die Art Basel so viele Ausstellungen und Anlässe
statt. Speziell die Basler Museumsausstellungen, aber auch
das Kulturangebot in den benachbarten Städten sind eine wichtige
Ergänzung zur Kunstmesse und tragen zu deren Attraktivität
bei.
Sponsoren und Partner
Seit 1994 fungiert das international tätige Finanzinstitut UBS als
Hauptsponsorin der Art Basel. UBS hat diese Partnerschaft erst
kürzlich für mehrere Jahre verlängert. Zur langjährigen
Zusammenarbeit mit der Art Basel gehört seit 2001 auch die
Schwesterveranstaltung Art Basel Miami Beach. «Mit der Art Basel
haben wir 1994 eine hervorragende Plattform gefunden, um
unser Engagement für Schönheit und Kreativität unter Beweis zu
stellen. Wir treffen hier auf hoch professionelle
Ausstellungs-Macher, die der Kunstwelt eine eindrückliche Werkschau
im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kommerz
präsentieren, die weltweit ihresgleichen sucht», sagt Marcel Rohner,
Group Chief Executive Officer der UBS. Der ausgezeichnete
Ruf der Art Basel strahlt in die ganze Welt hinaus. Und er
befruchtet auch das Kunstleben in der Rheinstadt selber. So wird das
renommierte Kunstmuseum Basel von April bis September 2009 eine
gross angelegte Ausstellung mit Landschaften von Vincent Van
Gogh zeigen; UBS wird das Museum als Presenting Sponsor
unterstützen.
Folgende weitere Unternehmen unterstützen die Art Basel: Cartier,
NetJets, AXA Art, ZURICH, Baloise Holding, Audi, Moët &
Chandon, Swiss und Vitra.
Art Basel Miami Beach
Art Basel Miami Beach findet vom 4. bis 7. Dezember 2008 statt. Über
800 Galerien haben sich für die Teilnahme beworben,
darunter 99% der letztjährigen Aussteller. Mit 10% neu zugelassenen
Galerien konnten alle Bereiche verstärkt werden, so dass
sich das Teilnehmerfeld der mehr als 240 Galerien noch hochkarätiger
präsentiert.
Medieninformationen
Art Basel, Kommunikation, Peter Vetsch, Marlen Melone oder
Nathalie Riggenbach, CH-4005 Basel, Tel. +41/58-200 20 20,
Fax +41/58-206 31 30,
Für Deutschland:
Britta Fischer, Public Relations, Uhlandstrasse 15, D-65189
Wiesbaden.
Tel. +49/611-30 08 77, Fax +49/611-30 24 83
|