|
W+B Agentur-Presseaussendung März 2004
<<Eine aussserordentliche Verknüpfungskraft von Text und Bild>>
Aber: Die Unleserlichkeit der Seele schwankt zwischen 7 - 5 Punkt
Höhe
Buchbesprechung
<<Jane Hope: Die Sprache der Seele>>
Ein visueller Schlüssel zur inneren Welt
Aus dem Englischen von Bettina Dietrich
272 S., durchgehend vierfarbig; Klappbroschur mit Goldprägung; EUR 14,90
Patmos Verlag, Düsseldorf, 2004
www.patmos.de
Zur Autorin:
Jane Hope, ausgebildet in tibetischem Buddhismus vor Ort, lehrt heute
selbst in Nordamerika, Grossbritannien und verschiedenen europäischen
Städten. Darüber hinaus malt sie, ausgehend von den tibetischen
Rollbildern.
Der Inhalt:
ist reich bebildert und anschaulich werden die vielfältigen
Blickweisen zur Seele in umfassende Bereiche gegliedert: Seele und
Kosmos, Körper und Seele, Natur und Seele, Geistige Welt, Seele und
Transzendenz; Glaubenssystem der Welt.
Klar ist, seit Menschen Werke mit Zeichen und Schrift hervorbringen,
hinterlassen sie Fragen nach der Seele und geben Hinweise zu Kosmos und
Alltag. Jane Hope zeigt mit grosser Intensität so in Wort und Bild
Darstellungsweisen, Glauben und Rituale, die mit dem Konzept der Seele
verbunden sind. Darüber hinaus werden die verschiedenartigen Definitionen
der Seele der Weltreligionen Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und
Buddhismus werden von Hope verständlich beschrieben. In Ergänzung zu den
spirituellen Hauptströmungen gewährt das Buch impressive Einblicke in
Naturreligionen.
Die Bildkraft:
ist einmalig und eindringlich, von ausserordentlicher Verknüpfungskraft
zum gehaltvollen Text.
Die
Lesbarkeit:
ist zu klein, damit dieser, von LeserInnen ab 50 Jahren, unergonomische
Fliesstext (7 Punkt) gelesen werden kann, ja das setzt sich fort, so das
das Register (6 Punkt) und der Bildnachweis sogar nur mehr (5 Punkt)
aufweist. Diese Auffassung von Sparsamkeit: Leseeffizienz ist ein
deutliches Signal für Kundenferne. |