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<<PA4-10-2 Gelassenheit:
Bei Platon wie in sinn-, sachverwandten und synonymen
Begriffsfeldern>>
Bei Platon, politea:
- Gleichheit *
558c gleiche + ungleiche
haben die gleiche arithmetische Grösse
561b ein demokrat ehrt alle
Lüste nach gleichem Teil
585c was dem Ewig-Gleichem nahe ist, hat eine höhere Seinsstufe
- Besonnenheit *
364a von allen gepriesen,
aber als beschwerlich empfunden
389d heisst, seine
Leidenschaften bändigen
404e wird durch einfache
Musik geschaffen
427e der Muster-Staat ist
besonnen
442c Freundschaft +
Zusammenklang aller Seelenteile im Einzelnen
490c hat als Folge einen
gesunden Charakter
500d Philosoph ist ein
Meister darin
555c Reichtum +
Besonnenheit sind unvereinbar
560d gilt in der Demokratie
als unmännlich und wird mit Füssen getreten
573b der tyrannische Mensch
säubert sich von der Besonnenheit
Drei- Gliederung
(taxon/Anordnung) in sinn-, sachverwandte
und synonyme Begriffsfelder
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+
Besonnenheit *
Fassung
Kontenanz
Gefassheit
Haltung
Ausgeglichenheit
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0
Gelass = Raum
gelassen
ruhig
Gemütsruhe
stoische Ruhe
Seelenruhe
Gleichmut
Selbstberrschung
Beherrschtheit
Friedfertigkeit
Gleichheit |
-
Bierruhe
Kaltblütigkeit
Unempfindlichkeit
Dickfelligkeit
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Beitrag : Meinz |
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Voraussetzungen:
Kraft
der
-Zuwendung
-Liebe
-Tat
-Freude |
Voraussetzungen:
Emotionskraft |
Voraussetzungen:
Gleichgültigkeit
Apathie
Härte
*Nachwirkung
Abwendung
Schmerz |
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