| Politea I
334d - 335d, 344e Sokrates: Polemarchos+Thrasymachos |
+
Gute Menschen sind doch gerecht und nicht fähig Unrecht
zu tun..
Nein
Wärme
Trockenheit
Nutzen
|
-
Menschen, die kein Unrecht tun, Schaden zuzufügen?..
<Durch Güte andere schlecht machen
Kälte
Feuchte
Schädigung |
| Politea II
357b Glaukon+Adeimantas |
Gerechtigkeit
als Wert in sich selbst, Freude, Lust
1 als Besitz um ihrer selbst willen
2
Gesundheit+Medizin, Erwerb, zwar mühevoll, jedoch wegen
ihres Geldertrages oder anderer Folgen
3
Freunden gutes tun
Glücklich werden wollen
Fazit:
Man soll sich vor sich selbst scheuen und der Seele das
Gesetz geben (Höffe) |
Unrecht
Leiden
Feinden schaden
Fazit:
So erscheint es nicht in der breiten Masse, äusserer Ehren wegen und
daher zu meiden |
| Politea IX
578c Kephalos: Lebensführung |
Genau durchdenken: es geht um das gute oder schlechte
Leben
Überlegen und fragen. Reiche leben ohne Angst und Furcht
vor ihren Abhängigen.
Fazit:
Jedem einzelnen Bürger hilft der Staat.
|
Vom Schicksal her zum Tyrannen gehoben
Die Reichen übertrifft der Tyrann nur durch die grössere Zahl von
Abhängigen, die er beherrscht.
|
| Politea
Facit
II 362b
II 360d
I 349c
I 343d
I 333a-c
I343d
II 366c-367b, 361b, IV 433e |
Ist ein Erkenntnis – Mittel, Wirkstoff:
Gerecht
Wesensverschiedene überbieten
Der Gerechte hat weniger
Geschäftlicher Nutzen
Steuern zahlt der Gerechte immer mehr
Es gilt die Gerechtigkeit vorzuziehen. |
Ungerecht:
alle übervorteilen, raffen Vorteil auf Kosten anderer
Angriff auf fremdes Eigentum
Wesensgleiche und –verschiedene überbieten.... Mehr haben wollen
Der Ungerechte mehr
Der Ungerechte wird reicher, bei Auflösung der Partnerschaft
Als der Ungerechte
? |