|
Apollinisches (+:-)
Logik, Diskursives, Geometrie
Liebe zu den Künsten
Sein
Sagbares, Erfahrung, Vordergründiges,
Basis(-ches)
Erfahrung der Theophanie:
theos als überwältigendes Ereignis; Epoptie = Schau/Lichterfahrung als
Erhebung in höhere Existenz
(Das Wesen wird verwandelt: Theomorphosis). Z.B.:
„Die Göttin tanzt“= Lichtwerdung;
Theos = transpersonal: Je un-per- sönlicher, desto unitärer..
Theomorphologische Sicht / suspeciae aeternitatis.
Esoterik =
Vita contemplativa:
Fazit:
Der Mensch als gott-gestaltig: Imanenz des Göttlichen,
Gnosis = Erkenntnis |
[Mittelachse der Gesprächsführung]
▼
Die wahre Liebe als Poiesis
(Noetischer) Wunsch des Kreirens
I
Prozesshaftes, Vorgehensweise
I
Methodisches
Filosofieren als Sterbenlernen
Phaidon 64a4ff
Mythos als Deutung;
Exegese des Symbols =
Wortfreie Sprache.
Mythos = Speicher der zeitlosen Erfahrung, stets zugänglich:
morphogenetisch, elektrisch, biochemisch.
Es gibt nur Nicht-Wahrgenommenes, nicht jedoch vergessenes Wissen.
Symbolon =
Grundausstattung des Menschen,
nicht archetypische Urform...
Schriftenwerk Platons
als Mythologen: „Mythen erzählen“.
Fazit:
Alles ist ein Spiel des Schreibens,
Staat: 376d9; 501e4
|
Dionysisches (+:-)
Geomantie, Fengshui, Shanshui
Rauschhafte Liebe, Delirium
Schein
Säuriges
Ritual:
Initation in das Numinose (Wirken des Über-Natürlichen)
Kultus:
als Wieder-In-Aktion treten des im Urbild Geschauten
Anthropogene Sicht /
subspeciae creature
vita activa, Werke, Verdienst
Exoterik =
Der Mensch als vom Schöpfer Getrennte = absolute Transzendenz des
Göttlichen
Fazit:
Mysterien = weder mitteilbar, noch aussprechbar, aber heranführbar
in der Erfahrung, diese selbst bleibt unsag-bar, daher nur hin- und
an-deutend
|