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Das kognitiv Eine: Wahre /
verum
Apollinisches
digital - noetisch
Mit logischer Erkenntnis
arbeiten, begründetes Wissen
Noetische Erkenntnis des einheitl. Ganzen in der Seele (= was
erkennbar (gnôston) und wahr (alêthes) ist);
Erkenntnis des Ursprünglichen
Grund/Begründung des Logos
Begründbare Erkenntnis
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Erforschende, aktive Erkenntnis
Versuchen, Irren, Korrigieren…
Fazit |
Das ethisch Eine: Gute /
bonum, kalokagathia syndesmos = Band (zw. göttl. Seele mit göttlicher
Idee).
Original, Modell: An-Sich-Sein
Einsicht (noêsis), die dem Ganzen/Einen in den Seelen am
nächsten kommt…
= Annäherung; ≠ Verschmelzung
TANDEM-PRINZIP
von 4. zu 1.Ebene und von 4.zu 1.
Erkenntnis
4.Ebene >WELTSICHT
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3. Ebene >WELT-IN-BEWEGUNG
2. Ebene > BUNTE WELT
Der Alltag, Routine
Supermarkt/Weltmarkt.
1.Ebene > SCHATTENWELT
Die Befangenheit, Gefangenschaft,
Behinderung…
Fazit |
Das ästhetisch Eine: Schöne /
pulchrum Dionysisches
analog - metaphorisch
Kenntnisse lassen sich nicht in Worte fassen nicht begründbares
Wissen
Sich Hineinleben, es entsteht ein Seelenlicht (Lichtmetaphorik)…
es folgen Fingerzeige, Bilder des Hinweisens
ausserhalb der logischen Sprache
Stimmung(emotional) Assoziationen,
Unmittelbare Erkenntnis
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Übermittelte, passive Erkenntnis
Doxa, Glauben, Meinen…
Fazit |